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Ich hatte schon anderer Stelle erwähnt, dass es auf Island sehr viele sehenswerte Wasserfälle gibt und nahezu jeder mit einem anderen Superlativ oder zumindest einer für ihn charakteristischen Besonderheit beworben wird.
Beim hier zu sehenden Hjálparfoss ist die ihn auszeichnende Eigenschaft, dass er nahezu symmetrisch von zwei Armen des Flusses Fossá í Þjórsárdal zwischen Basaltsäulen in die Tiefe stürzt.
Fast wirkt die Szenerie ein wenig wie von einem Landschaftsgärtner arrangiert.
11 HF Aufnahmen mit Canon EOS 5D Mark III á 70mm, f8, 1/320s, ISO100, PTGui Pro
Hans-Jürgen Bayer, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Jochen Haude, Martin Kraus, Jörg Nitz, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Matthias Stoffels, Konrad Sus
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