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Diese Tour beendete für mich die Wintersaison 2024/25. Schnee lag so gut wie keiner. Die Rhön ließ sich problemlos mit dem Fahrrad befahren. Noch einmal herrschte eine klassische Inversionswetterlage mit tiefem Hochnebel auf der fränkischen Seite. Ob der Himmeldunkberg bis zum Abend oben aus der Nebeldecke ragt, war bei meinem Start in Gersfeld nicht sicher. Aber ich wollte es riskieren.
Auf der hessischen Seite schien jedenfalls auch schon im Tal die Sonne. Ich nahm für den Aufsteig den Weg über Mosbach. Über den Schwedenfall floss der Nebel aus Franken hinüber nach Hessen. Dort geriet ich dann hinein. Der Rest des Aufstiegs erfolgte in Nebel und Reif bei deutlich tieferen Temperaturen. Erst kurz vor dem Gipfel kam ich wieder in die Sonne. Der Himmeldunkberg lag knapp drüber.
10 QF-Freihandaufnahmen mit meiner alpha 7R, 35 mm KB, f/11
Winfried Borlinghaus, Peter Brandt, Hans-Jörg Bäuerle, J. Engelhardt, Lukas Klös, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Jörg Nitz, Björn Sothmann, Jens Vischer, Benjamin Vogel, Alexander Von Mackensen
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Kommentare
Dein einsames Fahrrad strahlt eine gewisse Ruhe aus. Ich mag es wenn man an so tollen Tagen auch mal einen Berggipfel für sich allein hat.
PS: Beim Aufnahmedatum hast du dich vertippt, da müsste 2025 stehen.
Gruß
Lukas
Diese Saison ist ein Trauerspiel, fast null Fernischttage am Wochenende - seit Beginn meiner Panoramafotografie die schlechteste überhaupt, selbst für den Fall, das noch etwas kommt.
LG Jörg
Ganz untypisch für dich der Blendenstern. War überrascht, deinen und nicht Jens Namen hier zu lesen.
Grüße
Dieter
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