Mittelgebirgsportrait: das Dreisesselgebirge (ursprünglich als Rätsel)   11607
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Legende

1 Auersbergsreut
2 Böhmischer Pleckenstein (Plechy) 1378m
3 Österreichischer Pleckenstein (Hufberg) 1376m
4 Haidmühle
5 Bayerischer Pleckenstein 1360m
6 Hochstein 1332m
7 Habergrasberg 1234m

Details

Aufnahmestandort: Auersbergsreut (885 m)      Fotografiert von: Wilfried Malz
Gebiet: Germany      Datum: 4. 7. 2023
Das Dreisesselgebirge ist ein relativ gegen die Umgebung abgeschlossenes Bergmassiv am Dreiländereck Tschechien-Österreich-Deutschland. Die höchste Erhebung ist der Böhmische Pleckenstein (Plechy).

4 Freihand-QF-Aufnahmen, Brennweite ca 80mm KB, 1/250 sec f 8.

Kommentare

Jetzt ist zumindest der Berg klar.
13.07.2023 19:45 , Hermann Leikauf
Du könntest diese Aufnahme in Haidmühle gemacht haben. Und beim ersten Rätsel vielleicht am Kreuzbachsee gewesen sein.
LG
14.07.2023 22:58 , Hermann Leikauf
Hermann, richtig ist, dass ich mich auf dem Boden der Gemeinde Haidmühle befinde. Der Ort im Vordergrund ist aber ein Stück von Haidmühle entfernt. Und beim ersten Rätsel liegst Du leider nicht richtig.
15.07.2023 08:10 , Wilfried Malz
Ich tappe im Dunkeln und würde empfehlen, die Schatten etwas aufzuhellen.
15.07.2023 13:19 , Jörg Braukmann
Jörg, mir sind die Konraste jetzt schon zu unnatürlich schwach, weil ich natürlich den Mainstream kenne und bereits aufgehellt habe. Noch mehr digitale Künstlichkeit kann man von mir nicht erwarten.
15.07.2023 18:12 , Wilfried Malz
Wilfried, ich verstehe, was du meinst, und schätze deine Panoramen sehr, aber ich gebe zu bedenken, dass wir 3D-Welten in 2D abbilden.

Digitale (oder früher: analoge) Veränderer sind wir also so oder so.
Der Rest ist dann Geschmack.
15.07.2023 19:37 , Arne Rönsch
Licht ins Dunkel:
Ich glaube jetzt habe ich Deinen Standort: im nördlichen Teil von Auersbergsreut.
Beim ersten Rätsel fehlt mir noch die Erleuchtung.
15.07.2023 20:09 , Hermann Leikauf
@Hermann: Genau das ist es. Glückwunsch und herzlichen Dank! Das andere Rätsel löse ich selbst.

@Arne: Sicher ist ein vollständiges Abbild der Wirklichkeit nicht herzukriegen. Ich möchte nur das, was ich gesehen habe, so authentisch festhalten wie es mit den Mitteln der Fotografie möglich ist. Deswegen fummle ich, abgesehen vom Stitchen, auch nicht viel mit Bildbearbeitung herum, sondern bemühe mich vor Ort um eine möglichst genaue Wiedergabe, vor allem mit Hilfe des Weißabgleichs.
16.07.2023 07:56 , Wilfried Malz
Jetzt muss ich mich doch auch einmischen: Die Art, wie das Auge (und das die Nervensignale interpretierende menschliche Gehirn) mit Kontrasten und Dynamik umgeht, ist eine ganz andere als die, die ein digitaler Sensor und die dessen Signale interpretierende Elektronik und Software haben. Damit kann die lineare, unbearbeitete Version des digitalen Bilds deutlich vom subjektiven Eindruck vor Ort abweichen. Eine Bearbeitung ist dann nicht notwendigerweise eine Verfremdung, sondern kann richtig gemacht auch eine Transformation des Signals in eine menschlich subjektiv als natürlich empfundene Darstellung sein. VG Martin
17.07.2023 19:48 , Martin Kraus
Martin, das sei jedem unbenommen. Ich reklamiere aber auch für mich, an dem, was meinem "subjektivem Eindruck" nach natürlich ist, festzuhalten. Wenn es bei der massiven Bearbeitung, die heute üblich ist, nicht darum geht, die Welt im Bild schöner zu machen als sie in Wirklichkeit ist, dann mag das in Ordnung sein. Ich sehe das aber in den meisten Bildern und Bildbänden, die heutzutage kursieren, nicht.
18.07.2023 18:19 , Wilfried Malz
Ich finde auch, dass in Bildbänden oder auch Kalendern die Bearbeitung der Fotos oft maßlos übertrieben wird, sodass Motive völlig unrealistish erscheinen. Offensichtlich scheint das bei Käufern gefallen zu finden. Auf der anderen Seite liefern Kamers keineswegs per se relistische Bilder, wenn man auf jegliche Bearbeitung verzichtet oder gar gleich alles der Automatik überlässt. Meinem Eindruck nach käme hier ein leichtes Aufhellen der Schatten der Realität näher. Ich war natürlich nicht dabei, habe aber ähnliche Szenen auch schon erlebt. Daher erlaubte ich mir die Kritik.
19.07.2023 20:48 , Jörg Braukmann

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