Dubai. Die Waterfront am Creek im Stadtteil Deira   33449
previous panorama
next panorama
 
Orientation on / offOrientation on / off
Details / LabelsDetails / Labels Markers on / offMarkers on / off Overview on / offOverview on / off   
 Cycle through labels:   first previous stop
play
pause
next last
  zoom out
 

Labels

1 Aircraft
2 Twin Towers Deira Tower 2. 102m
3 Twin Towers Deira Tower 1. 102m
4 Arbift Tower 105m
5 Etisalat Telekom-Tower. 100m
6 Wahrzeichen der Golfstaaten
7 Sheraton Dubai Creek 60m
8 Dubai Creek Tower 117m
9 National Bank of Dubai 125m
10 Chamber of Commerce Building 91m

Details

Location: Fahrendes Abra auf dem Creek- (3 m)      by: Udo Schmidt
Area: United Arab Emirates      Date: 29.1.2011
Hier handelt es sich um die Fortsetzung des letzten Bildes in Richtung rechts. Es handelt sich hier um die alten / kleinen Hochhäuser in Dubai. Die neuen finden sich in den Bildern 7065 und 7062.
Ich möchte daher auch nicht die ganzen Infos zum Creek wiederholen, die auch dort schon zu lesen sind, sondern nur einen Ausblick in die Zukunft zufügen.
Betonen möchte ich allerdings, dass zu den Entstehungsproblemen des Panos das Gleiche gilt wie auch beim Bild Nr. 7864 nur mit dem kleinen Hinweis, dass die Strecke eine deutlich größere war.
(Das Problem dabei war, dass alle Bilder von einem fahrenden Boot aus gemacht wurden; also mit unterschiedlichen / versetzten Standorten. Links oben ein kleiner Zipfel des Baldachins 'meines' Abra.
Das hat jede Menge Probleme mit der Perspektive, der Bildgröße und der Wasserwaage mit sich gebracht.
Ich hatte zum Schluß nur noch die Chance mich nach der Mehrzahl der Senkrechten an den Häuserlinien zu orientieren.)
Wenn es Euch möglich sein sollte, bitte ich das zu berücksichtigen...

Aus Wikipedia:
Dubai-Creek-Verlängerung
Der Dubai Creek wird zurzeit vom Endufer nördlich ausgehend um rund 12 km durch eine kanalartige Fortsetzung bis zum Persischen Golf verlängert. Diese Erweiterung dient vorrangig der landschaftsgestalterischen Verbesserung der im Einzugsbereich liegenden wüstenhaft „öden“ Bauflächen. Die neuen Wasserflächen sollen eine Mindestbreite von 100 m haben, an manchen Stellen ausbuchtend 200 bis 500 m und 6 m tief sein. So können Wasserfahrzeuge (vor allem Yachten aber auch Verkehrs- und Versorgungsboote) bis ca. 60 m Länge eingesetzt werden. Die Straßen- und Fußgängerbrücken über den Kanal sollen eine lichte Höhe von 8,5 Metern erhalten, um auch Booten mit Aufbauten freie Fahrt zu gewährleisten. Dazu ist es erforderlich, die etwa sieben größeren Straßenkreuzungen im Kanalverlauf entsprechend anzuheben. Die Kanalufer werden Fuß- und Radwege erhalten und mit Begleitgrün gestaltet. Eingeplant sind drei größere Marinas in Buchten sowie zahlreiche private und öffentliche Anlegestellen.
Der erste Abschnitt (7,8 km, teilweise fertig ab 2008) ist die Verlängerung bis zur Business Bay Nord. Der zweite Abschnitt mit 2,2 km Länge ist der bautechnisch aufwändigste. Er wurde zunächst im Dezember 2007 begonnen und soll die auf 600 Meter Länge anzuhebende Sheikh Zayed Road kreuzen, verläuft schmaler leicht geschwungen im nördlichen Safa Park bzw. am Parkrand entlang und durch den Stadtteil Al Wasl bis zur Küste durch den Jumeirah Beach Park. Im April 2009 ist eine weitere Umplanung dieses zeitraubenden Abschnitts bekannt gegeben worden, sein Fertigstellungstermin wird später genannt, verschiebt sich jedoch erheblich. Dann soll der verlängerte Creek schließlich nach 26,2 km Strecke wieder im Persischen Golf enden. Er wird einmal die neue Dubai City um den Burdsch Chalifa südlich umschließen und den gesamten Stadtteil Bur Dubai zu einer rund 15 Quadratkilometer großen Insel machen.

Vor allem wird aus der bisherigen Sackgasse Dubai Creek ein innerstädtischer und schiffbarer Wasserweg mit beidseitigem Meeresanschluss, der auch der weiteren touristischen Nutzung dienen soll. Die Marine-Agentur der Road and Transport Agency wurde beauftragt, den künftig geschlossenen Creek-Wasserweg in ein zu entwickelndes Wasserverkehrssystem für Dubai einzuplanen. Ziel ist es nun, die gesamte Dubaier Kapazität an schiffbaren Wasserwegen, sowohl im Inland als auch an der Küste, als Alternative zum Straßenverkehr und zur Ergänzung des ÖPNV systematisch auszubauen. Auch mit dem geplanten Kanalsystem der projektierten Großsiedlung Mohammed bin Rashid Gardens soll es einmal eine weitere Verbindung geben.

Das Projekt kostet umgerechnet 85 Millionen Euro, 11 Millionen Kubikmeter Aushub fällt an, der zur Landschaftsmodellierung verwendet wird.

Comments

Very interesting.
2011/07/23 13:51 , Giuseppe Marzulli
Sehr schön und ebenso interessant.

L.G. v.
Gerhard.
2011/07/23 17:12 , Gerhard Eidenberger
Hallo Walter 'Adlerauge', so etwas war es, was ich mit meinen einleitenden Worte gemeint habe. Zum Teil ist das aber auch die dortige Architektur... Ich danke Dir für Deine Toleranz angesichts der extrem schwierigen Umstände...
2011/07/23 17:49 , Udo Schmidt

Leave a comment


Udo Schmidt

More panoramas

... in the vicinity  
... in the top 100