An der Naklérovská výšina (Nollendorfer Höhe)   83070
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1 Großer Zschirnstein 19km
2 Großer Winterberg 26km
3 Hrazeny / Pirsken 41km
4 Decinsky Sneznik 723m; 11km
5 Siroky vrch / Karlshöhe 586m; 40km
6 Ruzovsky vrch / Rosenberg 27km
7 Jedlova / Tannenberg 774m; 43km
8 Studenec / Kaltenberg 736m; 35km
9 Penkavcí vrch / Finkenkoppe 792m; 46km
10 Naklérovská výsina (Nollendorfer Höhe) 701m
11 Javorsky vrch 617m
12 Ralsko 696m; 56km
13 Kohout 589m; 24km
14 Kocisi vrch (Straz?) 679m; 21km
15 Chvojno
16 Fernsehturm 223m hoch
17 Bukova hora 683m; 20km
18 Sedlo 726m; 26km
19 Kukla 673m; 17km
20 Vysoký Ostrý 587m; 14km
21 Nova Ves
22 Usti nad Labem (Außig)
23 Varhost 639m; 19km
24 Labe/Elbe-Durchbruch
25 Strekov
26 Porta Bohemica / Böhmische Pforte
27 Vanovsky vrch 561m; 16km
28 ?Skalka 553m; 98km
29 Lovos 570m; 24km
30 Autobahn D8
31 Wärmekraftwerk in Trmice 11km
32 Hazmburk 418m; 34km
33 Rovny 377m
34 Kletecna 706m; 20km
35 Chabarovicke jezero
36 ?Ostry 553m; 24km
37 Milesovka / Milleschauer 835m; 21km
38 Lipska hora 688m; 26km
39 Milesovsky Kloc 674m; 23km
40 rekultivierter Tagebau
41 Parez 736m; 23km
42 Chabarovice 8km
43 Milá 510m; 38km
44 Chlumec (Kulm, Schlacht bei)
45 Modlany jez.
46 Boren 539m; 28km
47 Katerin jez. 12km
48 Doubravska hora / Teplitzer Schloßberg 393m; 15km
49 Zelenický vrch 455m
50 Bilina 27km
51 Zlatnik 521m; 31km
52 Braunkohle-Kraftwerk ?Ledvice
53 Kankov 436m
54 Teplitzer Wasserturm
55 Ve chvoikach 383m
56 Teplice
57 Rudolice
58 Ressl
59 Hnevin 399m; 35km bei Most
60 Doupovské hory/Duppauer Gebirge 90km
61 Hradiste 934m; 84km

Details

Location: westlich der Naklérovská výšina (Nollendorfer Höhe) (695 m)      by: Heinz Höra
Area: Czech Republic      Date: 1.5.2011
Naklérovská výšina (deutsch Nollendorfer Höhe), ziemlich hoch gelegen im Osterzgebirge, nicht weit von der Grenze zu Deutschland entfernt, ist vor allem wegen einer Schlacht, in der die verbündeten russischen, österreichischen und preußischen Truppen am 30. August 1813 das napoleonische Heer, das dort von Ostsachsen aus nach Böhmen vorstoßen wollte, geschlagen hatten, bekannt.
Die Aussicht von dort aufs Böhmische Mittelgebirge ist noch etwas umfassender als die vom Hohen Schneeberg, weil man auch die Berge des Elbedurchbruchs bei Usti nad Labem (Außig) und die bei Teplice (Teplitz) und Most sehen kann. Die Landschaft zwischen Usti und Teplice wird geprägt von vielen Baggerseen, die vom Braunkohletagebau, der wohl vor eingen Jahren eingestellt wurde, herkommen. Damit man auch auf das Becken von Decin (vergleiche #5836) blicken kann, müßte man allerdings auf dem höchsten Punkt der Nollendorfer Höhe und auf einem der Sendemaste stehen. (Ob man das machen darf bzw. kann, müßte Velten mal klären.)
Das Panorama entstand mithilfe von PTGui aus 21 Breitformataufnahmen (EOS 450D, EF 70-300 IS @ 70mm, ohne Stativ), die ich von zwei, mindestens 50 m auseinanderliegenden Standorten gemacht habe, um Teplitz voll drauf zu haben und nicht nur so einen Durchblick durch die Bäume wie auf Veltens Panorama #7046.

Comments

...wieder beste Sicht und eine ausgezeichnete Technik.
Die Farben gefallen mir hier wieder besser als beim Vorgänger.
Es ist immer wieder erstaunlich welche Distanzen zwischen den Einzelbildern möglich sind, ohne dass auch nur ein Stitchfehler bemerkbar wird - vorausgesetzt man fotografiert in die Ferne.
LG Jörg
2011/05/31 21:31 , Jörg Nitz
Jörg, was bei solch abnormen Aufnahmebedingungen aus dem Stitcher herauskommt, kann man schon nicht mehr als Stitchfehler bezeichnen. Danach bleibt einem nichts anderes übrig, als mit Hilfe der Einzelaufnahmen diese Bruchstelle zu kaschieren.
Eigentlich hätte ich die beiden Teile auch einzeln stitchen können und dann zusammensetzen. Aber, indem ich alle Bilder zusammen gestitcht habe, wollte ich Velten beweisen, das man einen Stitch machen kann, bei dem die Höhenverhältnisse der Berge einigermaßen stimmen. Richtschnur dafür kann z. B. eine Abbildung sein, wie sie Ulrich Deuschle erzeugt.
2011/05/31 23:49 , Heinz Höra
Heinz, diese Erfahrungen durfte ich auch machen. Bei meinem Pano-Nr. 5773 habe ich dreimal die Position um hunderte Meter gewechselt. An einer Stelle mußte ich basteln, der Rest hat dennoch sehr gut zusammengepaßt.
P.S.: Ich sehe Du hast das Pano neu hochgeladen. Was hast Du verändert? Täuscht es, oder sind die Farben etwas blasser?
LG Jörg
2011/05/31 23:59 , Jörg Nitz
Jörg, ich habe an der Bruchstelle noch etwas ausgebessert, was mir erst aufgefallen war, als ich Deinen Kommentar las. Das habe ich auf die Schnelle am 500 Pixel hohen Panorama gemacht.
Gleich am Anfang, als noch keiner eine Bewertung abgegeben hatte, hatte ich eine andere Variante hochgeladen, die etwas blasser war, bei der ich aber die Bruchstelle besser bearbeitet hatte.
Man sieht, das ist ein mühevolles Unterfangen.
2011/06/01 00:14 , Heinz Höra
Ich kann leider keine "Bruchstelle" finden, insofern ist dir das sehr gut gelungen!
2011/06/01 06:50 , Jens Vischer
Toll! Durch den 50-Meter-Trick bekommt man wirklich Lust, die Sendemasten mal auf Begehbarkeit zu testen.

Der Nollendorfer Pass gilt ja gemeinhin als östlichster Übergang über das Erzgbirge. Insofern hast du mit seiner Sendemast-Höhe und den entfernteren Bergen von Elbsandstein, Lausitzer Gebirge und Böhmischem Mittelgebirge hier schon mindestens vier verschiedene Mittelgebirge in sehr guter Qualität sichtbar gemacht. Das hat man ja auch nicht alle Tage.
2011/06/01 14:03 , Arne Rönsch
Eine besonders in Bezug auf die Schärfe ausgezeichnete, aufschlussreiche und detaillierte Aufnahme. Die Verarbeitung ist hervorragend. Ich kann die "Bruchstelle" auch nicht finden. Evtl. hätte ich das diffuse Wölkchen links vom Hnevin aus ästhetischen Gründen noch wegretouchiert.
2011/06/01 15:38 , Jörg Braukmann
Da habe ich schon sehr gegrübelt wo Du gestanden hast aber Du hast es ja noch erklärt. Ausgezeichnet wie Du diesen ehemaligen "Kapf und Demotag" für den Kampf mit den Bäumen genutzt hast...!
Inzwischen hat sich die Lage dort grüdlich verändert un der Bewuchs auf den Wiesen ist schon teilweise mehr als einen halber Meter hoch.
Schönen Feiertag und herzliche Grüße von uns beiden. Velten
2011/06/02 05:46 , Velten Feurich

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Heinz Höra

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