Kühles klares "Champagner"-Wasser - Una - Quirlige Plitwitz-Alternative in Bosnien   6193
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Location: Krupana Uni (=Krupa an der Una) (400 m)      by: Christian Pehlemann
Area: Bosnia And Herzegovina      Date: 2022 Juni
Die nächste Hitzewelle kann kommen - wenn man so was vor sich hat.
Nordwest-Bosnien-Herzegowina bei Krupana Uni ("Krupa an der Una"). Genauer : bei Otoka. Sinter-Terrassen, klares grünes Champagne-perlendes Wasser (hier etwas Farb-reduziert). Ziemlich kühl, da aus einer Karst-Quelle.
Die Kaskaden ähneln mit Stufen und fast tropischem Bewuchs denen an den renommierten, überlaufenen Plitwitzer Seen im benachbarten Kroatien. Doch hier darf man nach Gusto im perlenden "Champagnerwasser" schwimmen.

Große Wasserfälle hat die Una auch, z.B. bei Martin Brod. Oder ganz stark: Strbacki Buk. Letzteren würde ich ja als Bild gern hier anhängen. .

iPad pro 12,9 , Tele-Pano. Ursprung 61 MP, 23 MB. Die starken Kontraste zwischen dem schattigen Park-Wäldchen und dem rauschenden Wasser etwas ausgeglichen.
--- Nachtrag:
Bild des imposanten Wasserfalls Strabacki Buk habe ich angehängt, da auf der Seite kein Foto der Una-Fälle zu finden war.

Comments

Da möchte man bei dieser Wahnsinns-Hitze am liebsten reinspringen. LG Alexander
2026/07/30 22:15 , Alexander Von Mackensen
Dein bislang bestes Werk auf PP. Die Farben sagen mir zu (auch ich würde da gerne reinspringen), das Motiv ist attraktiv (ein anderer Standort, der mehr der Wasserfälle zeigen würde wäre hier vorzuziehen). Schwächen im Bereich der Spitzlichter im fallenden Wasser sind vorhanden, aber marginal.

Den ergänzenden Eindruck (Einzelbild) bräuchte ich hier nicht. Da wünschte ich mir ein Pano, das mehr diesen schönen Wasserfalles zeigt.

Grüße
Dieter
2026/07/31 10:32 , Dieter Leimkötter
Das Motiv ist wieder schön und hier so noch nicht vertreten. In Punkto Bildqualität stimme ich allerdings nicht mit Dieter überein. Farben und Schärfe sind gut. Aber hier sieht man deutlich die Schwächen, wie ich sie vom automatischen Panorama-Mode her kenne: Wenn Teile der Bilder nicht richtig passen, z.B. durch Parallaxenfehler oder bewegte Objekte (hier die Wellen), dann setzt die Software des I-Phones viele sehr schmale gleiche Streifen aneinander, was zu den hier zu sehenden Streifenmustern im Wasser führt. Die zweite Schwäche ist der wellenförmige Horizont, der aber nur bei Motiven mit sehr geradem Horizont auffällt, hier nicht. Daher verwende ich den Panorama-Mode beim Handy nur für Quick-and-dirty-Panos. Besser ist es auch beim Handy Einzelbilder zu machen und die am PC mit der Pano-Software zusammenzusetzen. Mit KI sollte es heutzutage eigentlich möglich sein, die oben beschriebenen Schwächen auch im automatischen Panoramamodus zu beheben. Ob es das schon gibt, weiß ich nicht. Der Schwerpunkt bei der Handy-Photosoftware-Entwicklung dürfte eher bei automatisch verschönerten Selfies für Instagram liegen.
2026/07/31 17:54 , Jochen Haude
Ich sehe es genau wie Jochen: Farben und Schärfe sind prima, den Rest hat er erwähnt. Das bewegt mich noch nicht, das Pano zu bewerten. Das Anhängsel hätte ich mir auch gespart.
LG Jörg
2026/07/31 18:16 , Jörg Nitz
Danke euch. Die Aufnahme war ja eigentlich für den Privatgebrauch, "Quick and dirty" zum späteren Nachvollziehen der optischen Erfrischung. Aber trotzdem mit ruhiger Führung. Jochen hat Recht: Einzelbilder sind für höhere Qualität besser.
Nun aber rein ins perlende kühle Nass...
2026/07/31 22:30 , Christian Pehlemann
Nicht immer ist ein Anhängsel sinnvoll aber in diesem Fall finde ich es durchaus bereichernd, um sich einen besseren überblick zu verschaffen.
Die "Doppelwellen" in der Bildmitte sind zwar schade, aber da kommt das Handy halt leider an seine Grenzen. Eventuell hätte ich versucht mit Hilfe von Bildbearbeitung das ganze nachträglich etwas zu "vertuschen".

Gruß
Lukas
2026/08/08 14:12 , Lukas Klös

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Christian Pehlemann

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