Ponte nelle Alpi   6219
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Location: Ponte nelle Alpi (380 m)      by: Dieter Leimkötter
Area: Italy      Date: 25.06.2026
Mit Überquerung des Piave in Ponte nelle Alpi habe ich die Alpen hinter mir gelassen. Seit dem Cimabance-Pass sind über 1.000 Höhenmeter in kinetische Energie umgesetzt worden. Natürlich nicht ohne den einen oder anderen Gegenanstieg.
Der Radwegabschnitt von Longarone, wo ich die letzte Nacht verbrachte, führte teils abenteuerlich durch Auwälder, wo das Wasser stellenweise 10 cm auf dem Radweg stand. Die Wegeführung durch den Ort war sehr Umweg-geprägt, aber schon wegen des Ausblicks auf die schöne Seite des Ortes über dem tief eingeprägten Flusstal lohnend.

Weiter ging es dann zum Lago de Santa Croce sowie den Lago Morto. Tagesziel war die hübsche Stadt Treviso. Doch bis dahin sollten es noch viele Kilometer im Sattel sein.

7 HF-Aufnahmen, RX100M3, 8.8 mm (24 mm KB, beschnitten auf ca. 30 mm), f/7.1, 1/640 s, ISO 125

Comments

Sehr hübsche Szene da an der Piave-Brücke vor großer Bergkulisse.
2026/07/10 18:30 , Hans-Jürgen Bayer
Perfekte Szene mit dem Berg und "seiner" Wolke. Das Städtchen davor sieht aus, wie aus einer Miniaturlandschaft.
LG Jörg
2026/07/10 18:36 , Jörg Nitz
Schöne Komposition aus Städtchen, Berg und Thermik. Interessant, dass Du den Col Visentin nicht mehr zu den Alpen zählst! VG Peter
2026/07/13 16:48 , Peter Brandt
Hier bist Du ganz offensichtlich im Süden angekommen - sehr schön. VG Martin
2026/07/15 20:03 , Martin Kraus
Danke für den Zuspruch zu dem Bild.

@Peter: es liegt mir fern, hier Berge zurückzusetzen. Es sollte lediglich meinen subjektiven Eindruck dieser Reise beschreiben. Hier war für mich der letzte Blick in die hohen Dolomiten mit ihren schroffen, teils kahlen, unbewaldeten Gipfeln. Im weiteren durchfuhr ich bis zum Lago Santa Croce eine weite Ebene, bevor es dann zum Lago Morto wieder etwas hügeliger wurde, wo die Berggipfel unterhalb der Waldgrenze lagen.

@Martin: Ich fand es auch erlebnisreich, die Veränderung der Baustile auf der Reise zu sehen. Der italienische Flair wurde ab dem Beginn des Piave-Tals, das ich in Perarolo erreichte, sehr deutlich.
2026/07/16 10:43 , Dieter Leimkötter
Traumhaft. Man kommt sich ein wenig wie in eine Märchenlandschaft vor,- mit Märchenschloss in der Mitte. Nur die etwas modernere Brücke holt einen dann wieder zurück.

Gruß
Lukas
2026/07/19 19:30 , Lukas Klös

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Dieter Leimkötter

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