Lago Maggiore 1996   63178
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Details

Location: Stresa, Villa Pallavicino (190 m)      by: Werner Schelberger
Area: Italy      Date: Juni 1996

Diesmal bin ich bis zu den Ärmeln in die Archivkiste und habe eine Aufnahme aus dem Jahr 1996 vom Lago Maggiore "ausgegraben". Es zeigt meine beiden Töchter bei der Schatzsuche am Seeufer. Ich habe diese Aufnahme eingestellt, weil ich gern Hilfe von Kollegen hätte, die Erfahrung mit der Verarbeitung solcher alter analoger Aufnahmen haben. Die Originale befinden sich auf Kleinbild-Filmstreifen (24x36mm) als Negativ. Zum Testen habe ich die Papierabzüge auf einem handelsüblichen Scanner mit 600dpi gescannt, gestitcht, bearbeitet und am Schluß versucht mit
Neatimage das Rauschen etwas zu unterdrücken. Für's Erste bin ich schon mal zufrieden gestellt, weil es mir gelungen ist, die fünf Bilder aneinander zu bringen. Jetzt möchte ich natürlich mit den Originalen eine Qualitätsverbesserung erzielen. Da es im Netz eine Menge Dienstleister gibt, hätte ich vorher noch gern gewusst, welche Erfahrung ihr selbst mit solchen Aufnahmen gemacht
habt, auf was ich achten muss, was ein absolutes Muss ist usw. Für hilfreiche Kommentare bin ich dankbar. LG Werner

Canon EOS 1000 FN, 5 QF Freihand

Comments

Alle Achtung, ich stand auch schon mal wie Du treffend gesagt hast mit den Ärmeln im Archiv :-)) auf meiner Panoramio Seite Tag-Analog sieht man Versuche, aber so gut habe ich das nie hingekriegt. Auch gab es nach dem Wühlen und Scannen und Bearbeiten immer so einen riesen "Saustall" im Arbeitszimmer, so dass ich es seither bleiben ließ. Hast Du damals schon an ein Panorama gedacht ? LG HJ
2009/04/07 22:40 , Hans-Jürgen Bayer
Hallo Werner, 
ich finde dein Ergebnis sehr gut gelungen. Ich habe auch schon einmal in dieser Richtung experimentiert. (Alpen-panoramen.de/panorama Nr.2382). Meistens war ich aber mit dem Ergebnis nicht so sehr zufrieden. Ein Experte auf diesem Gebiet ist Alexander Von Mackensen auf AP.de. L.G. v. Gerhard.
2009/04/08 17:12 , Gerhard Eidenberger
Danke Gerhard für den Tipp. @HJ, ja die Bilder waren damals schon als "Panorama" gedacht, allerdings noch ohne Rücksicht auf die Kameraeinstellungen (P-Automatik) bei der Aufnahme. Ich habe mir dann nach dem Entwickeln die Abzüge immer mit Tesastreifen zusammengeklebt. So ist mein ältestes "Panorama" aus dem Jahr 1981, von dem ich heute leider nur noch die Papierabzüge besitze.
Mit den ersten Schritten in der digitalen Bildbearbeitung (ca. 1997) habe ich dann versucht, die Bilder am PC zusammen zu bringen, was mir damals ohne Stitching-Software aber nur ansatzweise gelang. Irgendwann folgte eine längere Pause, weiß selbst nicht warum, bis mich 2006 dann der digitale Virus erwischt hat und... den Rest kennst Du ja. Mit den heutigen Möglichkeiten der Bearbeitung, sowie einer halbwegs vernünftigen Hardware, erinnert man sich dann halt an so manches alte Stück und geht den Weg "Back to the Roots". :-)) LG Werner
2009/04/08 19:51 , Werner Schelberger
Wenn ich das mit meinen Panoramen vergleiche, die ich von Dia-Scans gemacht habe, dann muß ich sagen, daß das hier wirklich ganz gut aussieht, Werner. Bei a-p.de habe ich eine ganze Reihe von Dia-Scan-Panoramen, angefangen mit meinem ersten, der Nr. 160, bis zum bisher letzten, der Nr. 3758 zur Ansicht gebracht. Darunter ist auch ein Panorama von gescannten Farbnegativen, die Nr. 550. Gescannt habe ich mit einem Nikon Coolscan IV, der eine Auflösung von 2900 dpi hat. Die Schärfe des Scans wird aber leider auch von der Tiefenschärfe des Scanners beeinflußt, die durchaus in der Größe der Durchwölbung des Dias resp. Films liegen kann. Neben der Auflösung spielt u.a. noch der Dichteumfang, also der damit zu erzielende Kontrastumfang des Scans eine Rolle. Und der ist bei einem Scan eines "Papierbildes" natürlich wesentlich geringer. Das Scannen von Farbnegativen ist schwieriger als das von Dias, wenn man einen Scan mit neutralen Farben haben will. Bilder von Farbnegativen habe ja auch oft "komische" Farben, wie es hier bei dem Sandstrand ist. - Inzwischen scanne ich ganz selten noch mal, mache also auch keine Panoramen mehr daraus, obwohl ich noch einiges auf Lager habe und einige Panoramen verbesserungswürdig wären. Das liegt daran, daß ich letzten Endes nicht die Qualität wie mit den Bildern von meiner jetzigen Digitaltechnik erreichen kann. Das liegt aber auch daran, daß ich jetzt viel bessere Objektive benutze. Wenn ich doch wieder mal etwas von Dias oder Farbnegativen machen werde, dann werde ich zum Vergleich auch mal einen Scan-Service in Anspruch nehmen. Wahrscheinlich würde ich das bei ScanDig http://www.filmscanner.info/index.html machen lassen, weil ich bei denen schon einige Sachen gekauft habe und weil das, was sie auf ihren Seiten schreiben, einen guten Eindruck macht.
2009/04/09 18:56 , Heinz Höra
Werner, als ich mir jetzt noch mal die Berge angesehen habe, sind mir einige Fehler aufgefallen: Der Gamborogno ist weiter rechts, der Uomo auch.
2009/04/10 12:23 , Heinz Höra
Vielen Dank Heinz für Deinen sehr ausführlichen und hilfreichen Kommentar. Ich habe mir die beschriebenen Panoramen nochmal angesehen und war überrascht, wie gut Deine Dia-Scans geworden sind, da kann ich mit dem Farbnegativ nicht mithalten.
Vor der Entscheidung und Umsetzung steht anscheinend jeder Fotograf mit älterem Bildbestand und durch diese Art "Vergangenheitsbewältigung" muss ich wohl mal durch. Deinen Tipp mit dem Scan-Service werde ich annehmen, da ich die Gelegenheit auch gleich dazu nutzen werde, Dias für ein Fotobuch scannen zu lassen.
Danke auch fürs teilweise Beschriften, mit dem Uomo und dem Gamborogno hast du vollkommen Recht, ich habe meine Angaben gelöscht. Bei Gelegenheit werde ich noch den einen oder anderen Gipfel namentlich ergänzen. LG Werner
2009/04/10 14:11 , Werner Schelberger

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