Veliki Risnjak 360°   9890
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20 Snjeznik 1505 m
21 Cima d'Asta 2847 m - 248 km
22 Sass di Mura 2547 m
23 Cimon del Furlani 2183 m
24 Meduvrhi 1460 m
25 Col Nudo 2471 m
26 Monte Civetta 3220 m - 225 km
27 Monte Pelmo 3168 m
28 Monte Antelao 3264 m - 215 km
29 Guslica 1490 m
30 Cima di Mezzo 2713 m - 187 km
31 Monte Canin 2587 m
32 Mali Sneznik 1694 m
33 Veliki Sneznik 1796 m - 22 km
34 Javolec 2645 m - 132 km
35 Kanjavec 2568 m
36 Triglav 2863 m - 121 km
37 Stol 2237 m - 117 km
38 Storzic 2132 m - 103 km
39 Grintovec 2558 m - 103 km
40 Skuta 2532 m
41 Raduha 2062 m
42 Kordezeva Glava 2126 m

Details

Location: Veliki Risnjak, Plosna {Primorsko-goranska županija} (1528 m)      by: Silas S
Area: Croatia      Date: 23.01.2020
Unter den markantesten Erhebungen im Nordwesten Kroatiens nimmt der Veliki Risjnak eine besondere Rolle ein. Abgesehen vom Sneznik gibt es im näheren Umkreis keine höheren Gipfel, nur die benachbarten Berge Snjeznik und Guslica erreichen ein ähnliches Niveau (ca. 1500 Meter). Was den Veliki Risjnak zudem besonders markant erscheinen lässt, ist sein weitflächiger Gipfelbereich, der mit zahlreichen Felsformationen versehen ist. Wer vom Wintersportort Platak herübergewandert kommt, kann das Massiv mehrmals in Augenschein nehmen; auf mich wirkte der Koloss fast noch beeindruckender als der mehr als 250 Meter höhere Sneznik.

Bei meinem ersten Besuch im Herbst 2009 traf ich ebenfalls eine Inversionswetterlage vor, kannte mich jedoch überhaupt nicht aus und registrierte nur das Grintovec-Massiv. Diesmal waren die Bedingungen noch besser, und dank der gezuckerten Waldberge bot sich mir ein fast surreales Panorama. Nach mehr als zwei Stunden auf verschneiten Wegen erwartete mich also das nächste Highlight meines Kurz-Trips. Bei recht moderaten Windverhältnissen und angenehmen Temperaturen kostete ich das Gipfelglück voll aus und verblieb länger als geplant. Angesichts meiner etwas müde gewordenen Oberschenkel verzichtete ich auf den Snjeznik, obwohl mir natürlich klar war, dass es somit keine weitere stimmungsvolle Alpenfernsicht geben wird. Am Mittag waren die Dolomiten glücklicherweise auch schon zu sehen, ebenso wie die Plješevica in der südöstlichen Richtung.


Zeitpunkt: 13.48 Uhr
QF-Aufnahmen á 70 mm
Nikon D750: ISO 100 I f11 I 1/250s


[Wenn jemand weiß, wie man das überstrahlte Meer besser "behandelt", darf er mir gerne Tipps geben. Ich hab einige Anläufe genommen, allerdings keine A-Lösung gefunden]

Comments

Tolles Kroatien, Slowenien Panorama mit Meer und Julischen Alpen in einem Panorama. Sogar die Dolomiten sind zu sehen. Man könnte höchstens den Himmel leicht reduzieren. LG Niels
2020/02/19 06:58 , Niels Müller-Warmuth
Fantastisch, der Fernblick, das gleißende Meer, die angezuckerten Bäume, die Alpen! VG Peter
2020/02/19 07:22 , Peter Brandt
Das Meer ist so doch gut wiedergegeben, da brauchst du m.E. nichts weiter dran arbeiten. Hätte eher wie schon von Niels vorgeschlagen oben etwas mehr geschnitten.
2020/02/19 08:42 , Jens Vischer
Großartiges Werk, nicht nur durch die sagenhafte Fernsicht.
Das gleißende Licht ist hier kaum zu vermeiden und hier gut gelöst.
2020/02/19 13:03 , Dieter Leimkötter
Really interesting.
2020/02/20 00:12 , Giuseppe Marzulli
Es macht mir eine große Freude, eine Alpenfernsicht von soweit im Südosten aus sehen zu dürfen!
Ich gehe davon aus, dass Du mit Absenken der Lichter bereits experimentiert hast. Wenn das auch nichts hilft, kann man wohl nichts machen. Aber wenn das Licht über das Wasser scheint, stört mich auch eine leichte Überstrahlung nicht.
LG Jörg
2020/02/20 14:35 , Jörg Nitz
Die Fernsicht ist wieder super, der frostige Vordergrund begeistert mich hier aber ebenso.
2020/02/21 06:31 , Friedemann Dittrich
Super. Und mal wieder Werbung für Mittelmeer-Reisen im Winter.
Zu Deiner Frage nach dem überstrahlten Bereich: Wenn der Teil auf den RAW's nicht ausgefressen ist, kann man die Helligkeit ja selektiv bearbeiten. Ich gehe immer nochmal mit dem fertig gestitchten Pano in Lightroom und würde hier einen radialen Filter draufsetzen. VG Martin
2020/02/23 10:41 , Martin Kraus
Ein äußerst interessanter Beitrag aus Kroatien, diese Rundumsicht vom Veliki Risnjak. Besonders gefällt mir der Ausblick aufs "Meer", der aber in der Beschreibung mehr als stiefmütterlich behanderlt wurde. Daß da die Kvarner Bucht des Adriatischen Meeres nebst einiger bekannter Inseln zu sehen sind, sollte unbedingt erwähnt werden.
Silas, es wäre auch gut, wenn Du zur besseren Orientierung die Himmelsrichtung / Gradeinteilung aktivieren würdest.
Im Panorama stört der überstrahlte Bereich auf den Wasserflächen eigentlich nicht, so daß ich da auch nichts weiter machen würde. Mit dem von Martin vorgeschlagenen radialen Filter habe ich noch nie etwas brauchbares erreichen können, weil man viel zu stark abdunkeln muß.
Wenn man so große Belichtungsunterschiede vorfindet, dann dürfte die beste Methode die Aufnahme von Belichtungsreihen sein, die man dann entsprechend bearbeiten müßte (HDR oder Fusion). Ich muß aber gestehen, daß ich, wenn ich Bel.reihen gemacht hatte, diese meistens nicht benutzt habe. Aber ich habe mal mit "Pseudo-HDR" etwas probiert bei meinen Rügen- Panoramen Nr. 10795 und 15491.
2020/02/23 15:12 , Heinz Höra

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