Kennt jemand diese kleine Stadt,   9243
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1 St. Nikolai Kirche
2 Geisberg
3 Höhen ca. 60m; 8km bei Kostrzynek
4 Oder-Durchstich 6km bei Neuglietzen
5 Granitberg 70m; 6km
6 Neuenhagener "Granit-Insel"
7 Höhen ca. 90m; 6km bei Schiffmühle
8 Wriezener Alte Oder
9 Höhen ca. 130m; 13km bei Bad Freienwalde
10 Höhen ca. 90m; 9km bei Falkenberg
11 Oderberger See

Details

Location: auf einer Anhöhe über dem Ort = Albrechtshöhe von Oderberg im Land Brandenburg (41 m)      by: Heinz Höra
Area: Germany      Date: vor 2009
von der ich vor mehr als 10 Jahren mit einer DSLR ohne Stativ die Bilder für dieses kleine Panorama gemacht hatte. Gestitcht habe ich es mit PTGui wohl noch im gleichen Jahr, denn das pts-File dazu ist höchstwahrscheinllich nur noch auf einem inzwischen ausrangierten Rechner. Es kann also durchaus sein, daß Stitchfehler in dem Panorama sein können.

Comments

Also Heinz ich vermute Sachsen, irgendwo dort wo es flacher wird, vermutlich Richtung Leipzig.. Mehr kann ich aber nicht beisteuern..

LG Seb
2019/06/12 23:43 , Sebastian Becher
Links im Bild: die St.-Nikolai-Kirche ;-)

LG Werner
2019/06/13 07:19 , Werner Schelberger
Werner, das ist ja unglaublich, daß Du auch in dieser abgelegenen Gegend das Richtige herausfindest. Meine Hochachtung dafür!
Seb, die Anhöhe, auf der ich stand, ist nur 40 m üNN und der Fluß fast auf Meeresniveau, also ist das nicht mehr in Sachsen sondern ein Stück nördlicher.
2019/06/13 11:33 , Heinz Höra
Werner ist auf Kirchen "links im Bild" spezialisiert ;-))
2019/06/13 19:31 , Christoph Seger
Ein Teil des Flußnamens ist Bestandteil des Stadtnamens.
2019/06/14 08:00 , Friedemann Dittrich
Reizvolle Gegend, gut ausgearbeitet. Das kramen im Archiv hat sich gelohnt.

Allem Anschein nach führt die lange Speicherung der Dateien nicht zu Qualitätsmängeln.
2019/06/14 09:55 , Dieter Leimkötter
Naja, solange die Schiffchen nicht hier den Berg hinauf müssen, ist ja alles gut.
(Von ein paar km weiter westlich habe ich auch Panorama-Rohmaterial, das sollte ich mal in Form bringen...)
Beste Grüße Klaus
2019/06/14 15:34 , Klaus Föhl
Ich habe mich sehr gefreut, daß von Fried und - großes Erstaunen - von Klaus Kommentare mit Lösungsvorschlägen kamen, die voll zutreffend waren.
Es ist also der Ort Oderberg im Osten des Landes Brandenburg zu sehen und der Wasserlauf heißt Wriezener Alte Oder. Vor der Trockenlegung des Oderbruches um 1750 herum, floß hier die Oder in voller Breite vorbei. Jetzt fließt ja die Oder stark eingedeicht am Ostrand des Oderbruches und den Durchstich des Moränenrückens bei Hohenwutzen, der in meinem Panorama Nr. 21999 zu sehen ist.
Daß hier die Wriezener Alte Oder so ein ansehnlicher Wasserlauf ist, liegt daran, daß sie Teil der Havel-Oder-Wasserstraße, der 135 km langen schiffbaren Verbindung zwischen Berlin (Havel und Spree) und der Oder bei Schwedt ist, der auf der Oder bzw. Odra weitergeht bis nach Szczecin (früher Stettin) und der Ostsee. Und hiermit in Verbindung steht das von Klaus schön formulierte "solange die Schiffchen nicht hier den Berg hinauf müssen". Denn das müssen die Schiffe auf dieser Wasserstraße tatsächlich, weil der Hauptteil, der 54 km lange Oder-Havel-Kanal, auf einer Höhe von ca. 36 m üNHN geführt wird, die Alte Oder aber auf knapp 2 m üNHN liegt. Diesen Höhenunterschied überwinden die Schiffe seit 1934 mithilfe des Schiffshebewerkes Niederfinow, das ca. 7 km westlich von Oderberg liegt. Vor 1934 mußten die Schiffe die dort noch zu sehende Schleusentreppe benutzen, um zum 1914 eröffneten Kanal zu gelangen. Dort begann auch der älteste deutsche Schifffahrtskanal, der Finowkanal, der schon vor dem Dreißigjährigen Krieg erbaut wurde, aber in diesem Krieg wie so vieles zerstört wurde. In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde er dann wieder hergestellt. ...
2019/06/15 18:00 , Heinz Höra
Ein Fluss oder Kanal quasi auf Meereshöhe, dazu der Ort augenscheinlich deutlich im Landesinnern gelegen, da war mir klar, wo ich zu suchen hatte. Jener Umstand des sehr geringen Flussgefälles hatte mich schon damals erstaut, als ich mir das Schiffshebewerk angeschaut hatte.
Beste Grüße Klaus
2019/06/16 00:38 , Klaus Föhl

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Heinz Höra

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