Blick über das Unterland   13875
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Location: Helgoland - Aussichtspunkt "Berliner Bär" (40 m)      by: Jörg Braukmann
Area: Germany      Date: 2. Juli 2018
Diesen Aussichtspunkt erreicht praktisch auch jeder Tagestourist zu Beginn bzw. am Ende des Klippenrandwegs. Erblickt er die Reede allerdings so leer wie auf meinem Panorama, hat er ein Problem: Dann sind alle Bäderschiffe schon weg und muss sich auf die Suche nach einem Quartier für die Nacht begeben. Ich konnte den Ausblick ganz gelassen genießen, hatte ich doch ein Bett in der Jugendherberge fest gebucht. Unser Zimmer war schon bezogen, mein Bett aber noch nicht, da ich sofort zu einem Rundgang aufgebrochen war. Zu sehen ist der Blick auf die Unterstadt, den Hafen und die Nachbarinsel Düne. HJB 2 zeigte die Perspektive schon früher, meiner Variante gönne ich etwas mehr Tiefblick, sodass auch die Häuser direkt an der Steilstufe in Bild kommen. Teilweise sind hier Netze gegen Steinschlag gespannt.

8 HF-Freihandaufnahmen mit meiner G15 und 28 mm KB.

Comments

Ein schöner Anblick, der mir wegen des Tiefblicks noch ein wenig besser gefällt als das andere Bild von derselben Stelle.

Die Bewohner der bunten Häuschen direkt unterhalb bedaure ich allerdings etwas - müssen Sie doch ständig in dem Wissen leben, dass Tausende Touristen - viele "bewaffnet" mit hochauflösenden Kameras und etliche davon auch mit Teleobjektiven - einen indiskreten Blick in ihre Schlafzimmer und auf ihre Terrassen werfen können. Und nicht einmal nach Abfahrt der Tagesgäste können sie also entspannen. Da ist es für sie doch von Vorteil, dass wir hier nur eine relativ geringe Auflösung haben.
2019/01/18 12:35 , Arno Bruckardt
Gut gewählter Ausschnitt, schöne klare Farben.
2019/01/18 13:59 , Dieter Leimkötter
Und ab auf die Postkarte ;-) (schickt man heute so was noch ?)
2019/01/18 17:31 , Steffen Minack
Eine Perspektive auf bunte Häuser am Ufer, die so gar nicht nach Deutscher See ausschaut, hervorragend gesehen und umgesetzt! VG Peter
2019/01/18 20:15 , Peter Brandt
Deine Werke vom Ankunftstag erwecken in mir adhoc den Eindruck, dass Du ähnlich gefühlt und wahrgenommen hast, wie ich seinerzeit - es wird eine lange Serie werden :-) ... wunderschöne Optimierung mit eigener Handschrift, Jörg !!!

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
2019/01/19 10:47 , Hans-Jörg Bäuerle
Deine Farbausarbeitung gefällt mir sehr. Mit den zusätzlich bunten Klecksen der Häuser ergibt sich eine ungewohnte Farbvielfalt.
LG Jörg
2019/01/19 14:22 , Jörg Nitz
Die bunten Häuschen wirken ja fast nordisch. Hab mal ein bisschen Google Maps studiert - da wird schon klar, warum man hier etwas dichter baut. Die Strasse rechts im Bild ist der "Invasorenpfad" - bezieht sich ursprünglich vermutlich nicht auf die diskutierten Tagestouristen. VG Martin
2019/01/20 09:45 , Martin Kraus
Auf den Niveau von einem halben bis einem Pixel (seitlich etwas mehr) sehe ich, dass der Horizont nicht waagrecht ist. Starke Dühnung da draußen? ;-)
(wenn ich das schöne Bild nicht so genau angeschaut hätte, wäre mir das nicht aufgefallen)
2019/01/20 21:55 , Klaus Föhl
Danke fürs Feedback. Ich bin nicht sicher, ob hinter den gut einsehbaren Fernstern Einheimische wohnen. Vielleicht werden sie auch an Touristen vermietet.
Klaus, bei einem Kommentar mit Augenzwinkern ohne Like weiß ich nicht, ob du meinst, dass ich mir den Horizont wirklich noch eimal vornehmen sollte.
2019/01/21 18:44 , Jörg Braukmann
Little boxes 
Die Häuser sehen aus wie dem Ei gepellt und der Meereshorizont wie nachgezogen, also unnatürlich gerade. Aber das passt alles zusammen und man schaut es gerne an.
2019/01/21 22:29 , Heinz Höra
Hallo Jörg, ja das mit dem Horizont war mehr als nur flapsig gemeint. Wobei ich selbst ein wenig sensibilisiert bin, weil ich in hugin ein paar interessante Ausrichtungen kriege, welche ich auf ein verbesserungsdürftiges Linsenmodell zurückführe.

Mein nächstes Panorama kommt wohl aus Italien, da hatte ich das Meer links und rechts horizontal ausgerichtet, und dann ergab sich ein deutlicher Höhenunterschied :-(

Beste Grüße Klaus
2019/01/21 23:07 , Klaus Föhl
Ich habe den Horizont in Nuancen noch einmal neu ausgerichtet (ggf. F5 drücken) und bei der Gelegenheit auch dem Invasorenpfad etwas mehr Raum gegönnt. Laut helgoland.de ist dieser "benannt nach den Invasoren, welche im Dezember 1950 diesen Weg zum Oberland nahmen um als Demonstranten gegen die Bombardierung der Insel durch die Briten im Flakturm (jetzt Leuchttum) auszuharren".
2019/01/22 22:25 , Jörg Braukmann
Eine sehr informative Aufnahme und total abschreckend! Ein Wohnen in dieser Enge wie im Schließfach wäre für mich undenkbar.
2019/01/25 05:40 , Friedemann Dittrich

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Jörg Braukmann

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