Fernglasblick nach Südost vom Collmberg   131732
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1 Trinitatiskirche Riesa 20km
2 Marienkirche Großenhain 36km
3 Spitzberg 289m 70km
4 Hutberg (Kamenz) 293m 74km
5 Wacker Chemie AG Nünchritz 27km
6 Wahlberg 356m 72km
7 Wüsteberg 352m 73km
8 Hofeberg 322m 73km
9 Hennersdorfer Berg 387m 75km
10 Kirche St. Aegidien Oschatz 7km
11 Brandhübel 385m 76km
12 Keulenberg 413m 66km
13 kleiner Keulenberg 390m 66km
14 Ohorner Steinberg 432m 77km
15 Schwedenstein 418m 74km
16 Hochstein 439m 78km
17 Schleißberg 423m 74km
18 Tanneberg 385m 74km
19 Hoher Hahn 445m 90km
20 Dahrenberg 490m 97km
21 Müllermilch Leppersdorf 70km
22 Weifaer Höhe 504m 98km
23 Höhe 449m 93km
24 Vogelberg 462m 94km
25 Valtenberg 586m 92km
26 Höhe 525m 93km
27 hoher Hahn(Hohwald) 527m 93km
28 Gersteberg 502m 97km
29 Hrazeny 610m 105km
30 Knoffenberg 483m 92km
31 Ruhebänke 533m 93km
32 Unger 546m 92km
33 Tanecnice Tanzplan 598m 99km
34 Höhe 434m 89km
35 Napoleonstein 342m 69km
36 DD-Weißig 280m 68km
37 Finkenkoppe 792m 123km
38 Jedlova Tannenberg 774m 119km
39 Hohburkersdorfer Rundblick
40 390m 82km
41 Wasserturm Radebeul 204m+39m 48km
42 Dom Meißen 139m + 81m 36km
43 Triebenberg 383m 71km
44 Seebschütz 32km Pano 19138
45 DD-Pappritz 250m 66km
46 TV-Turm DD 231m+252m 65km
47 Studenec Kaltenberg
48 733m 114km
49 Borsberg 361m 70km
50 großer Winterberg 556m 98km
51 Lilienstein 416m 86km
52 Ruzovsky vrch Rosenberg
53 619m 106km
54 Papststein 452m 90km
55 Esse DD-Reick 120m+220m 62km
56 Gorisch 448m 89km
57 großer Zschirnstein 561m 95km
58 Decinsky Sneznik
59 Hoher Schneeberg
60 723m 95km
61 Windberg 352m 57km
62 Zeisigstein 550m 87km
63 ehem. MW-Sender Wilsdruff
64 315m+153m 44km
65 Pano 17725
66 Lerchenberg 425m 61km
67 Wilisch 476m 67km
68 Quohrener Kipse 452m 64km
69 Höhe 607m 87km

Details

Location: Collmberg, Albertturm (313 m)      by: Steffen Minack
Area: Germany      Date: 06.04.2016
14QF@500mm(KB) ausgeschnitten auf ca.650mm, F10, 1/500, ISO200, Stativ

Der Collmberg dürfte der westlichste Standort sein, wo man Berge der Sächsischen Schweiz noch ordentlich sehen kann.
Laut Simulation bei U.Deuschle kann man auf der anderen Seite den Brocken (174km) sehen, was aber praktisch leider nicht möglich ist, da sich in dieser Richtung Bäume und jede Menge Windräder in 42km Entfernung befinden. Ob vielleicht Refraktion einmal helfen kann ?
Das weiteste was ich im Westen gesehen habe war der Ernst Thälmann-Schacht (105km) im östlichen Harzvorland.
Was den Collm weiterhin attraktiv macht ist die Möglichkeit auf einer Seite nach Dresden(ca.65km) und auf der anderen Seite nach Leipzig(ca.45km) zu schauen. Siehe auch Fried's Pano #13662.

Die Bilder entstanden 40min vor Sonnenuntergang.
Vorteil: schönes Licht
Nachteil: unter jedem Wolkenschatten ist es schon ordentlich dunkel.

Comments

Im Vergleich zu meinem fällt sofort auf: positiv die umfangreiche Beschriftung, da werde ich mir einiges abschreiben. Bei der großen Brennweite sind natürlich viel mehr Einzelheiten als bei meinem zu sehen. Negativ der Zuwachs an Monsterwindrädern.
2016/04/14 09:13 , Friedemann Dittrich
Die detaillierte Erkennbarkeit weit entfernter Objekte ist hier herausragend. Da müssen Fernsicht, Technik und Mensch gut zusammengearbeitet haben.

Bei dieser Brennweite muss man dem Ortsfremden erst mal erklären, dass man vom Oschatzer Stadtzentrum, das hier zum Greifen nah scheint, anderthalb Fuß-Stündchen braucht, um auf den Collm zu gelangen.
2016/04/14 10:49 , Arne Rönsch
Endlich Spargelsaison, immer wieder bewundernswert wie er im April aus dem Boden schießt ;-)!!

Eindrucksvoll klares Panorama für diese Brennweite. Die Landschaft ist für mich zwar nicht der Hit, aber eine sehr gute Dokumentation dieser Region ist Dir hier gelungen ...

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
2016/04/14 12:08 , Hans-Jörg Bäuerle
Ich scheue vor den Windrad-Landschaften immer zurück. Die Rotation macht einen schwindelig, vor allem, wenn es darum geht, Stitchfehler zu vermeiden.
War es windstill? Ansonsten Hut ab!
2016/04/14 17:50 , Dieter Leimkötter
@Dieter danke, nein es war nicht windstill. Der Wind hatte aber nachgelassen.
Ich habe aber trotz Stativ sicherheitshalber weiter mit eingeschalteten Stabi fotografiert, da das Bild im Sucher manchmal ziemlich zappelte.
Bisher hatte ich keine Probleme beim stitchen von nahen Windrädern, mit kurzen manuellen Eingriff sind die Probleme zumindest bei PanoramaStudio schnell beseitigt.
2016/04/14 18:19 , Steffen Minack
Sehr farbenfroh und ein erstaunlicher Fernglasblick. Sehr gut gemacht. Daß das gleich hinter DD-Weißig liegt, überrascht mich. kein Wunder, daß dann die bekannten Hügel alle kommen und - neue Überraschung - böhmische Berge darüber hinaus zu sehen sind. Daß es so viele Windkraftanlagen gibt, ist eine weitere Überraschung. In Sachsen wird eben etwas für die Energiewende geopfert. Daran, wie sich die Landschaft so darbietet, finde ich trotzdem Gefallen, vielleicht genau so viel, wie auf Panoramen, wo man vom Schwarzwald ins Rheintal mit den vielen Industrieanlagen schaut ...
2016/04/14 18:25 , Heinz Höra
Vom Bildschnitt her ein richtig schöner "Streifen". An die Farben hingegen muss ich mich etwas gewöhnen. Wie machst Du das in der Bearbeitung? Deine Ausgangsbasis ist ja dieselbe wie meine... VG Martin
2016/04/14 20:28 , Martin Kraus
@Heinz danke, ja die Staffelung der Entfernungen verliert sich bei starken Zoom.
Übrigens zu sehen ist nur der oberste Teil von Weißig, die restlichen 3/4 liegen unsichtbar tiefer.
2016/04/14 20:44 , Steffen Minack
@Martin, danke die Bearbeitung war nicht einfach...hatte ich doch nach ein paar Bildern mit Himmel vergessen die Belichtungszeit zu erhöhen.
Somit musste ich stark aufhellen. Außerdem hatte ich mir vorgenommen die Magenta-Färbung bei Verwendung des Neutralhazers endlich mal weg zu bekommen. Nachträglich führte das nie zu dem gewünschten Ergebniss.
Ich mag Bilder mit Dunst und geringer Dynamik nicht. Meine RAWs sind in der Beziehung oft schlechter als der Blick durch das Fernglas.
Ich verwende zwar auch den Regler "Klarheit" bei der Entwicklung, aber die Tiefen werden mir dabei viel zu schnell schwarz. Der Neutralhazer kann das meiner Meinung nach viel besser.
Lightroom 5.7 habe ich dieses mal links liegen lassen und alles mit Photoshop Elements 13 gemacht.
Weger der Neutralhazer-Färbung habe ich alle Bilder gleich bei 5500K (kälter als original mit AWB) entwickelt, was sich auch als der richtige Weg erwiesen hat.
Ich musste dann fast jedes Bild mit etwas anderen Einstellungen bearbeiten - möglicherweise wegen der vielen Wolkenschatten(?)
Da ich die Dynamik um die 30% eingestellt hatte, habe ich die Sättigung reduziert- für deinen Geschmack wahrscheinlich zu wenig, aber mir hat es so gefallen.
Dieses Pano war mal der Versuch eines anderen workflows als ich ihn in der letzten Zeit verwendet habe. Ich denke die Richtung ist richtig und bietet noch viel Potential zur Verfeinerung.
Verwendest du AWB ? Ich habe mich damit noch nicht weiter beschäftigt, werde aber beim nächsten mal einen festen Weißabgleich probieren.
Jedenfalls schiebe ich die Unterschiede zwischen benachbarten Bildern auf AWB.
Ein fixer Weißabgleich würde dann die Entwicklung vereinfachen.
2016/04/14 21:30 , Steffen Minack
Saubere Arbeit!
VG, Danko.
2016/04/16 14:56 , Danko Rihter
Hallo Steffen - danke für die ausführliche Erläuterung. Die Verwendung des Neutralhazers (oder der identischen Dehaze Funktion, die Adobe mittlerweile in LR/PS anbietet) erklärt den Effekt. Daher bin ich damit sehr zurückhaltend. Ich entdunste lieber über das manuelle Spreizen der Tonwertkurve (separat pro Farbkanal) - da kann man viel erreichen.
AWB sollte kein Problem sein, da es nur auf die JPG, nicht auf die RAW wirkt. Ich kümmere mich nicht um den Weissabgleich bei der Aufnahme und setze ihn dann bei der RAW Entwicklung für alle Bilder gleich.
VG Martin
2016/04/16 17:08 , Martin Kraus
ok Martin, diese manuelle Arbeit ist mir (noch) zu kompliziert.
Stutzig macht mich nur, dass ich ab und an bei benachbarten Bildern augenscheinlich eine andere Farbtemperatur vorfinde, obwohl ich zunächst alle Bilder erst einmal gleich entwickle und mir dann die Unterschiede anschaue.
2016/04/16 22:47 , Steffen Minack
Ich schließe mich Martin an. Die Bearbeitung Deiner Panos finde ich (wie schon öfters geäußert) zu intensiv. Das ist natürlich Geschmackssache. Dennoch auch hier wieder eine feine Fernsicht in einer grausam verunstalteten Landschaft.
LG Jörg
2016/04/17 10:45 , Jörg Nitz

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Steffen Minack

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