Sonnenuntergang auf dem Hochplateau der Hornisgrinde   82561
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Details

Location: Bismarckturm - Hornisgrinde (1163 m)      by: Hans-Jörg Bäuerle
Area: Germany      Date: 12.02.2015
Als Einstimmung auf die bevorstehenden Wintermonate möchte ich dieses Panorama vom legendären 12. Februar 2015 noch nachschieben.

Mein letztes Panorama von diesem Tag, bevor das Stativ eingepackt wurde und ich die herrliche Abendstimmung auf der höchsten Erhebung des Nordschwarzwaldes alleine genießen durfte, nachdem die Tagesausflügler schon den Rückweg angetreten sind ... nur ein einsamer Panoramist mit einer D800 stand noch vorne am Hornisgrindeturm und nahm dieses immer wieder faszinierende Schauspiel mit Blick auf Alb, Alpen und Vogesen und der in den Wintermonaten typischen Nebeldecke über dem Rheingraben in sich auf ... im Panorama #17096 habe ich bereits von dieser Begegnung der besonderen Art berichtet ;-) ...

Auch wenn ich mir ein Blöße gebe, aber bei den Einzelbildern habe ich handwerkliche Fehler begangen, die eigentlich nicht zu verzeihen sind. Begeistert von den Stativ-Aufnahmen und "nahem" Alpenblick mit dem 300mm-Objektiv, sowie einer Serie mit der 105mm-Festbrennweite, wollte ich ein paar Einzelaufnahmen im Automatikmodus ablichten, um dann bei dieser Stimmung doch noch ein Weitwinkelpanorama mit dem 16-85mm-Objektiv aufzunehmen ... und wie es halt passiert ist, habe ich den Schalter nicht auf "manuell" umgestellt. Die Bearbeitung des Panoramas gestaltete sich (für mich) als wirkliche Herausforderung. Dennoch möchte ich es hier nun präsentieren, zeigt es doch sehr schön im Vordergrund das gut 2 km lange Hochplateau der Hornisgrinde, deren höchster Punkt mit 1.163m eigentlich kein richtiger Gipfel ist. So schweift der Blick vom 206m hohen, in Stahlbetonweise zu Beginn der 70er-Jahre erbauten Sender des SWR über die Höhenzüge des Schwarzwalds und der Alb bis zum Sonnenuntergang über den südlichen Vogesen.


Nikon D300s, AF-S Nikkor VR 16-85mm - 14 QF-Bilder, freihand
Aufnahmezeit: 17:40 Uhr (1. Bild)
Blende: f/6,3 - f/11
Belichtung: 1/60 - 1/200
ISO: 100
Brennweite: 22mm (KB 33mm)
LR 5.7, PTGui Pro, IrfanView, U. Deuschle

detailliertere Beschriftung folgt ...

Comments

Ist doch recht gut geworden. Da du den Sendemast in voller Größe zeigen wolltest sind auch zwangsläufig die Himmelsbereiche mit den größten Problemen mit von der Partie. Aber ich finde, dass sich die Übergangsprobleme in Grenzen halten.

Übrigens Konnte ich die UKW-Sender der Hornigsrinde in einigen Gebieten von Vorarlberg bis zum Wallis gut empfangen. Auf deinem Pano sieht man auch warum.
2015/12/06 05:44 , Steffen Minack
Das Problem mit dem versehentlichen Automatik Modus kenne ich leider nur zu gut, du hast es aber gut verarbeitet, so dass man die Übergänge nur beim schnellen hin- und herscrollen bemerkt.

Mir ist aber spontan ein anderer, kleiner Kritikpunkt aufgefallen, und zwar hast du meiner Meinung nach die schöne Sonne doch etwas arg an den rechten Rand gepackt. Da wäre ggf. ein anderer Schnitt passender gewesen.

Viele Grüße
Jens
2015/12/06 10:40 , Jens Vischer
Da ist Dir, Hans-Jörg, ein sehr schönes Panorama dieser winterlichen Schwarzwaldlandschaft gelungen, von Beginn mit Windrad und Sendeturm bis zum Schluß mit der noch strahlenden Sonne. Und das Licht des Sonnenuntergangs hast Du m. E. auch schön wiedergegeben. Vielleicht ist es gerade wegen der Aufnahmen mit Belichtungsautomatik so gelungen. Hast Du eigentlich alle Bilder, falls es RAWs waren, gleichartig entwickelt? Die zu sehenden Übergänge wären wahrscheinlich auch entstanden, wenn Du mit manueller Belichtung alle Bilder gleich belichtet hättest.
2015/12/06 19:38 , Heinz Höra
Einmalig schön! Mir gefällt besonders der breite Blickwinkel. Man bekommt einen sehr guten Eindruck von dem sehr breiten Gipfelplateau und den Schwierigkeiten, die sich hier den Freunden von 360°-Panoramen in den Weg stellen: der monströse Sendeturm, gleich mehrere Masten, Windräder und teilweise auch der Bewuchs. Apropos: Warum lässt du dein Pano so abrupt nach der Sonne enden? Was verhinderte die vollen 360°? Die Übergänge am Himmel stören mich hingegen kaum. Sie ließen sich wahrscheinlich noch leicht retuschieren.
2015/12/06 21:37 , Jörg Braukmann
Spezielle Starre 
lässt einem fast erschaudern!
Es wird die 1 : 1 - Kälte sein, die hier "rüberkommt"!.
Ja, ich habe es bis zu Ende geschaut.
Gruss Walter
2015/12/07 00:30 , Walter Schmidt
Super Winterbild! Die Jahreszeit wirkt angesichts des ständig milden Wetters weit, weit entfernt...
2015/12/07 23:36 , Johannes Ha
Solche Weitwinkelaufnahmen mit Darstellung des Kontexts finde ich ergänzend zu den tollen Telesichten immer hochinteressant. Mit solchen Übergängen im Himmel kämpfe ich beim von mir verwendeten Kolor Autopano auch gelegentlich - den Belichtungsausgleich bei solchen "Pannen" macht dieses Programm hingegen sehr gut. VG Martin
2015/12/08 19:34 , Martin Kraus
Danke an alle Betrachter und Kommentare zu diesem herausfordernden und nicht optimalen Panorama - ich bin Euch noch einige Antworten schuldig:

@Jens + Jörg B.
Etwas mehr Luft nach rechts hätte dem Panorama sicher gut getan. Zwei Gründe weshalb ich es nicht verwirklicht habe - a) rechts davon ist eine kleine eingezäunte Wetterstation die mich gestört hat und b) das Anschlussbild war unscharf! Problematik, die öfters auftritt, wenn ich vergesse den Autofokus auszustellen - mit manueller Belichtung erziele ich zumindest bei den Weitwinkelaufnahmen eindeutig bessere Ergebnisse.

@Heinz
Im Gegensatz zu meiner Anfangszeit in der Panoramafotografie wähle ich zwischenzeitlich nur das RAW-Format, weil diese bei der Entwicklung einfach mehr Möglichkeiten bieten fotografische Schwächen "auszubügeln". Die Bilder sind hinsichtlich Kontrast/Klarheit/Sättigung und Tiefen alle gleich entwickelt. Lediglich bei 3 Aufnahmen musste ich die Belichtungskorrektur manuell ausgleichen - das war ein Probieren, bis ich mich für diese Endfassung entschieden habe.

@Martin
Vielleicht sollte ich bei einem so schwierigen Werk bezüglich der Optimierung andere Software zum Vergleich in Betracht ziehen. Danke für die immer wieder wertvollen und zahlreichen Tipps von Dir und einigen aktiven Kollegen. Bisher habe ich mich davor gescheut Zeit für neue Arbeitsschritte und Techniken zu investieren ... bin halt von Natur aus Betriebswirt, und wenn mir eines "hängen" geblieben ist, dann war es das "ökonomische Prinzip" aus der ersten Vorlesung ;-)) ... scheint mein Leben nachhaltig geprägt zu haben!
2015/12/17 18:33 , Hans-Jörg Bäuerle

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Hans-Jörg Bäuerle

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