Abendstimmung in der Nordeifel   122496
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1 Galgennück, 470 m
2 Steinstraßer Wall, 302 m
3 Sophienhöhe (44 Km)
4 NIEDERRHEIN. BUCHT
5 Vollrather Höhe, 175 m (57 Km)
6 Kraftwerk Frimmersdorf
7 Kraftwerk Neurath
8 Weidenfelder Höhe, 124 m
9 Kraftwerk Niederaußem
10 Zülpich
11 Schafberg, 402 m
12 RHEIN. BRAUNKOHLENREVIER
13 Abtsbusch, 142 m
14 Glessener Höhe, 205 m
15 Röttgen-Höhe, 164 m
16 Erftaue
17 Auf den Steinen, 269 m
18 Mechernich
19 Pützberg, 299 m
20 DIE VILLE
21 Kraftwerk Goldenberg
22 Zülpicher Hau, 319 m
23 Chemiepark Hürth-Knapsack
24 Bergheim
25 Mohrenkopf, 297 m
26 KÖLN (45 Km)
27 Veybachtal
28 Burg Veynau
29 Burg Satzvey
30 Frenzerhau, 323 m
31 Weilerswist
32 Billigsknipp, 291 m
33 Antweiler Graben
34 Bergisch-Gladbach
35 Rüttlenkniep, 406 m
36 Billiger Rücken, 311 m
37 Flughafen Köln/Bonn
38 Heimerzheim
39 Lingscheidt, 361 m
40 Scheveringsberg, 328 m
41 Krebsbachtalbrücke, BAB1
42 KÖLNER BUCHT
43 Siegburg
44 Harth, 375 m
45 St. Augustin
46 Swisttal
47 Alter Burgberg, 272 m
48 Vussem
49 BONN
50 Sender Bonn-Venusberg
51 Rabenlay, 180 m
52 Röttgerberg, 417 m
53 Herkelstein, 434 m
54 Petersberg, 336 m
55 Großer Ölberg, 460 m (45 Km)
56 Speckelstein, 315 m
57 SIEBENGEBIRGE
58 Lohrberg, 432 m
59 Löwenburg, 455 m
60 Astropeiler (Radioteleskop)
61 Stockert, 433 m
62 Holzheim
63 Hochkopf, 379 m
64 Hartenberg, 421 m
65 Hahnenberg, 411 m
66 Arloffer Berg, 403 m
67 Hartenberg, 421 m
68 NSG Eschweiler Tal
69 Giersberg, 419 m
70 Kiebusch, 399 m
71 Hirnberg, 450 m
72 Haarscheider Kopf, 446 m
73 Bollscheider Kopf, 474 m
74 Hähnchen, 428 m
75 Knippberg, 537 m
76 Nöthen
77 Langer Kopf, 530 m
78 Östl. SÖTENICHER MULDE
79 Linderhahn, 476 m
80 Nöthener Berg, 430 m
81 Rauher Kopf, 526 m
82 Weinberg, 414 m
83 Halsberg, 382 m
84 Bleielsnück, 540 m
85 AHRGEBIRGE
86 Birkenberg, 446 m
87 Hoheberg, 574 m
88 Michelsberg, 586 m
89 Engelsberg, 573 m
90 Steinbüchel, 456 m
91 Mahlberg
92 Saalbusch, 428 m
93 Fernmeldeturm Heckenbach-Schöneberg
94 Schöneberg, 668 m (34 Km)
95 OSTEIFEL
96 Schellkopf, 651 m
97 Auf Weitscheid, 520 m
98 Zimmerscheid, 469 m
99 Jakob-Kneip-Berg, 437 m
100 Raßberg, 665 m
101 Hohe Warte, 628 m
102 HOHE EIFEL

Details

Location: Lichtertberg / Mechernich-Lorbach (475 m)      by: Matthias Stoffels
Area: Germany      Date: 28.09.2014
Bei der abendlichen Rückkehr von einer Wandertour, die durch das Urfttal und die westliche Sötenicher Kalkmulde führte, kamen wir 'zufälligerweise' noch an einem meiner Lieblingsaussichtspunkte in der Nordeifel vorbei.
Das Licht und das frühherbstliche Erscheinungsbild der Wälder verführten mich dazu noch einmal kurz am Lichtertberg anzuhalten um von dort die Stimmung in diesem Panorama festzuhalten.

Technische Details: 17 QF-Aufnahmen (Freihand) mit Canon EOS 1100D/Sigma 50-200 F4-5.6 DC OS (f=67 mm, k=f/8, tv=1/100s, ISO 100), RAW-Entwicklung mit Darktable 1.4.2, Stitching mit Hugin-2014.0~rc4, Gimp (Skalierung und Schärfen)

Comments

Sehr schöner Blick
2014/10/05 18:35 , Thomas Janeck
Dass mit dem Lieblingsaussichtspunkt kann ich nachvollziehen. Der Schwenk vom Flachland der Niederrheinischen Bucht mit ihren Industrieanlagen über das perspektivisch ideal positionierte Siebengirge ins idyllische Mittelgebirge der Eifel ist spanend und abwechlungsreich. Auch der Vordergrund gefällt. Dazu noch das schöne Licht und die instruktive Beschriftung. Toll! Du warst zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Da ich ihn gerade sehe, möchte ich meiner Bestellung von neulich den Michelsberg hinzufügen.
2014/10/06 21:16 , Jörg Braukmann
@Jörg
Den Michelsberg habe ich tatsächlich schon länger im Blick. Er ist aber als Aufnahmestandort ein durchaus schwieriger Geselle und nur dann für ein 360°-Panorama geeignet, wenn die Wallfahrtskapelle St. Michael geöffnet hat und man den Turm zum Fotografieren besteigen darf.
Teilpanoramen sind aber wohl an mehreren Stellen auch vom bewaldeten Plateau aus gut möglich.
Herzliche Grüße, Matthias.
2014/10/07 00:09 , Matthias Stoffels
It is not my kind of pano :-), but I like very much.
2014/10/07 00:58 , Giuseppe Marzulli
Gelungene Darstellung einer mir wohlvertrauten Region mit hartem Übergang von schönem Mittelgebirge in absolute Nicht-Landschaft. VG Martin
2014/10/07 20:50 , Martin Kraus
@Martin
so grausam ist die Niederrheinische Bucht nun wirklich nicht. Absolute Nicht-Landschaft ist schon ein recht harsches Urteil für diesen Landstrich (vielleicht resultiert das ja aus den Erfahrungen die Du in Deiner Jülicher Zeit gesammelt hast). Hier mag Dein Urteil für die sogenannte 'Rübenwüste' vielleicht zutreffen. Ich benutze übrigens zur Charakterisierung der dortigen Bördelandschaft gerne den Satz '...wo Landschaft zur Gegend verkommt'; generell möchte ich dieses Urteil jedoch nicht auf die komplette Region übertragen. Einige (häufig versteckte) Kleinode gibt es sicherlich auch hier ;-).
Herzliche Grüße, Matthias.
2014/10/08 01:02 , Matthias Stoffels
Sorry für meine harsche Ausdrucksweise. "Rübenwüste" ist aber auch nicht freundlicher, v.a. wenn man weiß, daß diese nur hier und da von einem Tagebau oder einem Grosskraftwerk (wie hier im Bild zu sehen) aufgelockert wird. VG Martin
2014/10/08 07:17 , Martin Kraus
Mit einem leichten schmunzeln habe ich die "Nichtlandschaftsdiskussion" verfolgt. Dabei ist meine Meinung das es keinen Sinn hat so zu tun, als gebe es nur die perfekte Natur... Das heißt nicht das schützenswertes nicht unserer besonderen Aufmerksamkeit bedarf aber der Strom muß auch irgendwie in die Steckose rein und die Mentalität "aber bitte nicht vor meiner Haustür-sondern lieber vor der des Nachbarn" greift immer weiter um sich...
Deshalb versuche ich auch bewußt nicht mehr Industrieanlagen usw. zu meiden in Panoramen, wie man besonders in den Bildern des Böhmischen Mittelgebirges sehen kann. Andererseits müssen aber drastische Vergehen an "Mutter Natur" auch weiter schärfstens unter Kritik gestellt werden, wie es sie in den Mangelwirtschaften früherer Jahre immer wieder gegeben hat...
Also für mich eine gelungene Arbeit. Herzliche Grüße Velten
2014/10/11 04:10 , Velten Feurich
Ich bin für "Un-Landschaft", denn Landschaft hat es ja überall. Was wir meinen ist "Kulturlandschaft" und was wir da als ansprechend empfinden ("Bewertung des Landschaftsbildes") ist Mittelpunkt unzählbarer Publikationen und Diskussionen.

Hier ein Beispiel: http://www.agit.at/php_files/myagit/papers/2010/7909.pdf
Hier ein Artikel: http://www.zeit.de/2014/03/landschaft-forschung-vermessung
2014/10/11 09:43 , Christoph Seger
@Alle
Ich glaube der wissenschaftlich richtige Ausdruck für den Landschaftstypus der Niederrheinische Bucht lautet wohl 'ausgeräumte Agrarlandschaft'. 'Rübenwüste' ist eine eher verniedlichend gemeinte Verballhornung, die man hier im Rheinland gerne dafür verwendet ;-).
@Christoph
Deine beiden Links habe ich mit großem Interesse verschlungen. Es ist schon interessant wie man mit mathematisch-statistischen Methoden und Raumanalysen versucht das subjektive Landschaftsempfinden messbar zu machen.
@Velten
Ich gebe Dir recht. Wir haben häufig sowohl bewusst als auch unbewusst einen eher romantisierenden Anspruch an die Wahrnehmung von Landschaft und negieren dabei gerne, dass eine urprüngliche unveränderte Landschaft im dichtbesiedelten Mitteleuropa kaum mehr zu finden sein wird.
Herzliche Grüße, Matthias.
2014/10/11 14:42 , Matthias Stoffels
Wortschatz erweitert 
Weil ich da aufgewachsen bin, wo man sagt, die höchste Erhebung bei uns ist die Zuckerrübe, nehme ich die Rübenwüste begeistert in meinen Wortschatz auf. In unserer Sippe gab es mal jemanden, der nicht aus unserer Gegend südlich von Magdeburg stammte und einen ganz anderen Begriff dafür hatte: Grauland. Dagegen ist Rübenwüste eine Auszeichnung. Alle können drüber kichern, obwohl es den Kern trifft. Mit der Vokalkongruenz in den Wortteilen ist Rübenwüste sogar phonetisch und linguistisch ein Ereignis. Wa ginge noch? Gerstensteppe oder Weizeneinerlei...?
Und dabei sind die Ebenen ja wichtig: Außer zum Sattmachen wegen der guten Böden auch durch das Steigern des Wertes der Hügel- und Berggegenden. Der dramatische Harznordrand z. B. wäre nur halb so imposant ohne den Blick in die darunterliegende Rübenwüste, die bis zu den Nordharzer Breitsätteln Hakel, Huy und Fallstein auch Subherzyne Kreidemulde heißt, nördlich davon dann Magdeburger Börde. Und so finde ich es auch hier.
Nicht zu vergessen: In allen Wüsten, auch in den Rübenwüsten, hängen die Dortigen an ihrer Scholle; ein Wert an sich.
Es grüßt Wolfgang
2014/10/15 00:58 , Wolfgang Bremer
"Spannend", was es hier alles zu Sehen gibt! Ich habe die Beschriftung genau studiert. Ein Aussichtspunkt, der nicht gerade in meiner "Richtung" liegt, aber den ich mir trotzdem merke. Mit mehr Sonne sicher auch eine Alternative. Aber mit Sonnenschein wäre das Pano ja nicht von Dir ;-)
LG Jörg
2014/10/20 12:44 , Jörg Nitz

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