Pfingstnelken am Felsensims   31365
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1 könnte man überstempeln
2 hier fehlt etwas Tiefenschärfe
3 Stengel müßte man anpassen

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Location: Fränkische Alb (510 m)      by: Wilfried Malz
Area: Germany      Date: 16. 5. 2014
Zu den botanischen Kostbarkeiten der Frankenalb zählt auch die Pfingstnelke (Dianthus gratianopolitanus). Allerdings findet man sie nur noch selten und stets auf besonnten Dolomitfelsen. Jahrzehntelang galt das Vorkommen auf dem Walberla, einem der heiligen Berge der Franken, als das reichhaltigste, inzwischen sind sie dort nahezu verschwunden: kein Wunder bei dem Trubel, der in diesem "Naturschutzgebiet" herrscht mit seinem alljährlichen Jahrmarktsrummel am ersten Wochenende im Mai. Ansonsten dürfte der Rückgang auch teilweise auf das Konto der Kletterer gehen, zum größten Teil meiner Meinung nach aber an der allgemeinen Eutrophierung liegen, durch die viele früher freie Felsmassive zuwachsen.

Ein Panorama aus dem Jahr 2015 in doppelter Bildhöhe: http://panoramen-und-natur.de/index.php/biotop/biotop-1/170-pfingstnelke

6 Aufnahmen, schräg von oben, Brennweite 150mm KB, 1/125 sec, f 5,6.

Comments

Deine Bilder sind immer wieder eine Freude. Bei der Federnelke kann ich nur beitragen, dass wir am Alpen-Ostrand eine endemische Sippe haben, D. neilreichii, genauso schön und auch nicht wirklich weit verbreitet.

Zur Eutrophierung: Das ist wohl neben Betritt und "Ausputzen" von Kletter-Routen das größte Problem für die Mager-Rasen...

Herzlichst Christoph
2014/06/30 10:19 , Christoph Seger
Mit mir geht die Begeisterung über die schön getroffene Blütenfarbe durch.
Es grüßt Wolfgang
2014/06/30 22:45 , Wolfgang Bremer
Danke für die schöne Info :)

LG & behüt Dich Gott,
Christian
2014/07/01 13:05 , Christian Hönig

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Wilfried Malz

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