Wo die Energie sich wendet   72493
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Details

Location: Salzkopfturm (Binger Wald, Hunsrück) Rheinland-Pfalz (652 m)      by: Jörg Braukmann
Area: Germany      Date: 30. Juni 2013
Vor gut einem Jahr zeigte ich bereits einen Ausblick vom Salzkopfturm (Nr. 11281) und beklagte damals, dass der Odenwald nicht richtig zu sehen war. In diesem Jahr hatte ich in eine bessere Sicht. Optimal war sie aber immer noch nicht, denn im Norden zogen Schauerstaffeln vorbei und verwehrten einen klaren Blick auf Eifel und Westerwald. Nächstes Mal! Ich zeige dennoch auch diese Richtung, weil man hier die Folgen der Energiewende auf das Landschaftsbild des Hunsrücks sehen kann. Jörg Nitz zeigte unter Nr. 8056 dieselbe Aussicht nur zwei Jahre zuvor. Im Vergleich wird der „Fortschritt“ deutlich.

Bei dieser Tour hätte ich gerne wieder die gesamten Höhenmeter vom Rhein aus eigener Kraft überwunden. Leider fehlte meinen beiden jungen Begleitern dazu die nötige Kondition und um beide im Fahrradanhänger hinaufzuziehen fehlte sie mir. Also sind wir bequem mit dem Auto zur Lauschhütte gefahren und unternahmen lediglich den kurzen Spaziergang zum Salzkopfturm aus eigener Kraft. Bei den Aufnahmen zu diesem Panorama tönten von unten immer wieder Fragen herauf, wann ich denn nun endlich wieder absteige.

31 HF Freihandaufnahmen mit meiner PowerShot SX 210 IS, 61 mm KB, PanoramaStudio, Tiefen aufgehellt mit PSE 9, herunterskaliert und geschärft mit Irfan View.

Comments

Unkontrollierter, maßloser "Fortschritt" - in manchen Regionen grausam und scheinbar endlos!
LG Jörg
2013/10/05 13:00 , Jörg Nitz
Dieser Fortschritt wird keiner sein. Hier kann man sich nur selbst (ab)wenden.
Christoph
2013/10/05 14:17 , Christoph Seger
Der Längsblick in das Rheintal gefällt mir hier am besten.
In Oberfranken bei Hof stehen jetzt auch solche monströsen Windräder, wirklich kein schöner Anblick. LG Fried
2013/10/05 21:08 , Friedemann Dittrich
Naja - für unser Hobby hier ist ja auch jede Menge Strom, Benzin und Kerosin nötig - irgendwo muss die Energie ja herkommen. Zumindest bei mir sind die Zeiten, da ich nur per Bahn und zu Fuss unterwegs war und mit der Nikon FE2 photographierte (ein grandioses Stück Mechanik, mit nur einer jahrelang haltenden kleinen Batterie für den Belichtungsmesser, irgendwann leider nicht wüstentauglich und dem Sand viel zu früh zum Opfer gefallen...) lang vorbei. Heute muss alles alle zwei Tage aufgeladen werden. VG Martin
2013/10/05 21:27 , Martin Kraus
...schlechte Zeiten für die Panorama-Fotografie. Ich war auch neulich erstaunt / erschrocken wie weit die Verspargelung der Rheinhunsrück-Höhen im letzten Jahr fortgeschritten ist.
Dennoch gefällt mir Dein Panorama ausgesprochen gut; insbesondere die Terrassenlandschaft am Rhein hast Du wunderbar eingefangen.
2013/10/06 00:02 , Matthias Stoffels
"Ein grausam schönes Panorama"

... auch der Schwarzwald zieht gerade kräftig nach! LG Hans-Jörg
2013/10/06 10:01 , Hans-Jörg Bäuerle
Noch kann man sich abwenden. Noch haben die Windräder den Salzkopfturm nicht umzingelt. Ich habe eine kürzere Version auf der Festplatte, die nur den relativ heilen Mittelteil zeigt, aber dafür gibt es ja schon die Version aus 2012. Mir tun die Veränderungen der Landschaft in der Seele weh. Aber ich bin auch Verbraucher und irgendwo muss der Strom herkommen. Alle regenerativen Energien verbrauchen Landschaft - außer Erdwärme vielleicht, aber über die wird kaum gesprochen - außer in Staufen im Breisgau.
2013/10/07 19:19 , Jörg Braukmann

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Jörg Braukmann

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