Wo auf hohen Tannenspitzen   113056
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1 Komari vrch (Mukenbühl) 951m; 6km
2 Chrudim (Krudum) 838m; 32km
3 Rozhledy (Knokberg) 859m
4 Lysina (Glatze) 982m
5 Lesný (Judenhau) 983m; 40km
6 Tisovec (Eibenberg) 807m; 4km
7 Ebene 894m; 97km
8 Dylen (Tillenberg) mit Turm 939m; 47km
9 Havran (Rabenberg) 894m; 73km
10 Entenbühl 900m; 71km
11 753m; 4km
12 Predigtstuhl bei Plößberg 70km
13 Vresový vrch 757m; 11km
14 Glasberg bei Waldsassen 628m; 45km
15 Zelená hora 637m; 38km
16 Steinbühl bei Mitterteich 52km
17 Glaser Berg bei Wildenreuth75km
18 Großer Teichelberg 683m; 55km
19 Plöss Berg 60km
20 Unteres Waldgut
21 Platte 946m; 62km
22 Kapellenberg 757m; 27km
23 Pocatecký vrch (Ursprungberg) 818m
24 Armannsberg 731m 72km
25 Grenzstraße
26 Kösseine 939m; 58km
27 Hohe Matze 813m
28 Platte 885m
29 Klingenthal
30 Seehügel 953m
31 Schneeberg 1051m; 60km
32 Haj (Hainberg) 759m; 28km
33 Zwotental
34 Hohe Haide 848m
35 Brunndöbra
36 Großer Kornberg 826m; 42km
37 Großer Waldstein 877m; 55km
38 Sachsenberg
39 Weißenstein 667m 66km
40 Brunndöbra
41 Vogtland-Arena
42 Döbraberg 794m; 63km
43 Brunndöbra-Grund
44 FUm Schöneck 12km
45 Großer Beerberg 983m; 128km
46 Kickelhahn 861m; 119km
47 Zipptannskuppe 656m bei Saalfeld 90km
48 Hirschraufe 596m; 53km
49 Kiel 943m; 3km

Details

Location: Aussichtsturm auf dem Aschberg (944 m)      by: Heinz Höra
Area: Germany      Date: 28.9.2012
So beginnt das Vogtlandlied. Tannen gibt es im Vogtland jedoch nur vereinzelt, aber es gibt immer noch sehr viele Fichtenwälder - bis auf die höchsten Höhen. Und eine der höchsten Höhen des Vogtlandes, der Kiel, bildet den Abschluß des Panoramas. Es beginnt aber mit einem ziemlich gleich hohen, jedoch in Tschechien liegenden Berg, denn der Aussichtsturm auf dem Aschberg steht nur wenige Meter von der Grenze entfernt. Dieser erst 1999 errichtete, 32 m hohe Turm bietet einen allseitigen Rundblick. Am ergiebigsten ist der Blick im hier gezeigten Teil von SO über S bis NW, der über das gesamte obere Vogtland und bei guter Sicht bis zu den Höhen des Oberpfälzer Waldes und des Fichtelgebirges geht. Außerdem sind links die 50 km entfernten Berge des Slavkovský les (Kaiserwaldes) zu sehen und rechts geht der Blick bis nach Thüringen, ganz schwach sind die Höhen des Thüringer Waldes zu sehen.
Leider ist die Aussichtsplattform verglast, wodurch sich vor allem viele Reflexionen in den Bildern ergaben. Die gröbsten Reflexionen habe ich beseitigt. Für das Panorama habe ich 18 Aufnahmen mittlerer Brennweite verwendet und wie immer mit PTGui gestitcht.

Comments

Vielleicht könnte man das Pano gleich kurz vor den Reflexionen enden lassen - ist allerdings dann in der Miniatur nicht mehr symmetrisch und endete auch unvermittelt. VG HJ
2012/10/01 21:15 , Hans-Jürgen Bayer
H-J, das Panorama habe ich trotz der widrigen Umstände für die gemacht, die sich für den Inhalt interessieren.
Und wie ich schon oben geschrieben habe, waren viele Reflexionen - vom ersten bis zum letzten Bild. Vielleicht hast Du das nicht gelesen.
2012/10/01 23:31 , Heinz Höra
Heinz, ich finde es gut, dass Du das Pano trotz der Reflexionen eingestellt hast. Für mich ist es eine sehr schöne Landschaftsstudie mit sehr guter Fernsicht. Bei diesem Pano sollte es auch nicht in erster Linie um "Bewertungen" gehen.

P.S.: Die Kösseline muss Kösseine heißen.

Meine Empfehlung für verglaste Türme: Sofern es möglich ist und der Turm rundumverglast ist, das Objektiv direkt auf die Scheibe aufsetzen. Das hat bei mir auf dem Gr. Feldberg (ich mache nochmal Werbung für Nr. 11199 :-)) quasi keine Reflexionen hervorgerufen.
LG Jörg
2012/10/01 23:44 , Jörg Nitz
Klar ich interessiere mich nur für die bunten Sterne. Was soll man zu dem Kommentar nun sagen - dass ich nicht lesen und nur Sterne drücken kann ?
2012/10/01 23:54 , Hans-Jürgen Bayer
Ich empfinde die schwachen Reflexionen überhaupt nicht als störend, musste erst länger nach ihnen suchen, dagegen interessiert mich diese Perspektive auf NO-Bayern ungemein. LG Wilfried
2012/10/02 09:54 , Wilfried Malz
Diese Qualität vom Aschbergturm hinzubekommen hätte ich nicht für möglich gehalten. Meinen Versuch im Mai habe ich entnervt abgebrochen. Neben den Spiegelungen waren die innen und außen total verdreckten Fenster das größte Problem. Ich nehme an, daß sie in der Zwischenzeit geputzt worden sind, sonst müssten hier eigentlich viele Flecken drauf sein.
Ein sehr schönes und informatives Pano mit genau richtigem Bildausschnitt, da der Blick Richtung Fichtelberg durch den Hohen Wald ja stark eingeschränkt ist. LG Fried
2012/10/02 18:01 , Friedemann Dittrich
Wilfried, damit hatte ich gerechnet, daß Dich diese Aussicht interessiert. Leider ist wegen der verschmutzten Glasscheiben auch die Fernsicht flauer geworden. Das ist besonders schlimm in Richtung Westen, nach Thüringen zu, gewesen.
Beim Vergleich mit den berechneten Panoramen habe ich aber festgestellt, daß ich - wenn auch schwach - auf den Bildern die maximale Sicht erreicht habe.
PS: Danke für das Lob, Friedemann. Zu den verdreckten Scheiben schreibe ich noch etwas, wenn ich auf Jörgs Kommentar antworte.
2012/10/02 18:31 , Heinz Höra
Natürlich ein sehr bewegendes Panorama für mich! Ich kenne den Aschbergturm nur zu gut um zu wissen dass es fast unmöglich ist dort ein gescheites Panorama zu knipsen! Aber wie man leidet dort oben!!! Man würde so gern die fantastische Aussicht von diesem hohen Berg im Vogtland festhalten aber die Scheiben sind einfach zu verdreckt und Fenster geht natürlich auch keins auf! Heinz.. was ich dort oben schon geflucht habe!!!Ein Aufruf an die Betreiber des Turms brachte auch nichts.. Und da ist es eine Schande dass man auch noch EIntritt zahlen muß bei diesem verwahrlosten Zustand!

Dein Panorama ist trotzdem sehr gelungen, denn auch die Fernsicht bis hinüber zum Fichtelgebirge ist mehr als gut!

Sehr schade ist übrigens auch dass man vom Kiel keinen Rundblick hat und den doch schön hohen Turm leider auch nicht betreten darf! LG Seb
2012/10/03 15:07 , Sebastian Becher
Empfehlung für rundum verglaste Türme 
Jörg, ich möchte noch etwas zu Deiner "Empfehlung für rundum verglaste Türme" sagen und zwar zu dem "das Objektiv direkt auf die Scheibe aufsetzen". Damit kann man doch nur ein Bild genau rechtwinklig zur Scheibe machen. Bei einer Panoramareihe muß man schwenken, so daß das Objektiv einen immer gerößeren Winkel zur Scheibe bildet. Z. B. habe ich hier bei diesem Panorama durch die nach Süden zeigende Scheibe 11 Aufnahmen mit 73 mm Brennweite gemacht. Aufgrund der Überlappungen hatte der Panoramateil einen Breitenwinkel von etwas über 100°. Wenn ich vereinfachend davon ausgehe, daß ich die Aufnahmen symmetrisch gemacht habe, dann hatte bei der ersten und der letzten Aufnahme die Kamera resp. das Objektiv einen Winkel von 43 ° gegen die Scheibe gebildet, was heißt, daß die Scheibe ziemlich voll im Blickfeld war. Wenn man weitwinkligere Aufnahmen macht, dann wird das nicht besser. Bei einer anderen, weitwinkligeren Panoramareihe hatte ich durch das Süd-Fenster 4 Aufnahmen gemacht und dabei einen Panoramateil von 138° erfaßt. Dabei ergab sich, wie ich im nachhinein berechnet habe, daß bei der ersten und letzen Aufnahme das Objektiv einen Winkel von 49° gegen die Scheibe bildete, also eine noch größere Scheibenfläche mit fotografiert wurde. Dein Vorschlag hat demzufolge nur insofern Sinn, daß man möglichst nahe mit dem Objektiv an die Scheibe gehen sollte. Als ich das zu Hause noch mal probiert habe, erlebte ich eine böse Überraschung mit meinem Sigma-Objektiv. Als ich damit gegen die Scheibe kam, wurde der Tubus sehr leicht hineingeschoben - und die Brennweite war verstellt. Gott sei Dank war das bei den Canon-Objektiven nicht so. Der quadratische Turm mit den 4 jeweils im rechten Winkel zueinander stehenden Verglasungen ist m. E. besonders günstig für Reflexionen. Vielleicht hilft hier ein Polarisationsfilter. Man muß dann aber bei jeder Aufnahme die Polarisationsebene des Filters so hindrehen, daß möglichst wenig Reflexionen zu sehen sind. Das ist sehr unpraktikabel, außerdem ergeben sich starke Belichtungsunterschiede zwischen den Bildern. Eine andere Sache werde ich aber mal ausprobieren. Und zwar habe ich eine Gummi-Sonnenblende, die sich schief einknicken läßt, wobei dann das Objektiv einen Winkel von ca. 25° gegen die Scheibe bildet. Damit könte man 3, jeweils um 25° versetzte Aufnahmen machen und einen Gesamt-Breitenwinkel von x° schaffen. Müßte man noch ausrechnen.
2012/10/03 23:34 , Heinz Höra
Heinz, das ist natürlich richtig. Mit "Aufsetzen" des Objektivs meinte ich durchaus, dass das Objektiv auch nur an einem Punkt aufgesetzt werden kann und dann im Winkel gekippt werden muss. Der Turm auf dem Gr. Feldberg hat eine Rundumverglasung (die Scheiben sind aber nicht gebogen), so dass ich an jedem Fenster Aufnahmen gemacht habe. Da musste ich viel aussortieren. Bei jedem Aufsetzen auf die Scheibe habe ich das Objektiv mit der linken Hand vorne fest gehalten, damit sich die Brennweite nicht verschiebt. Das Ganze erfordert schon eine Menge Konzentration. Aber es gab bis auf eine kleine Stelle wirklich keinerlei Reflexionen. Das Prozedere ist natürlich abhängig von der Verglasung des Turms. Möglicherweise spielt auch der bereits viel diskutierte Vorteil beim Zusammenfügen mit PanoramaStudio eine Rolle. Auf jeden Fall gilt aber zumindest so nah wie möglich ans Glas, wie Du auch schon angemerkt hast. Ein anderes Panorama von einem verglasten Turm, wo ich zwar nah an die Scheibe ging, aber nicht nah genug, ist völlig verspiegelt.
2012/10/03 23:51 , Jörg Nitz
Müsste 1986 gewesen sein, dass ich zuletzt da oben war.
Seitdem habe ich nur Klingenthal und die Schanze wieder besucht - und fühle mich bei dieser Übersicht in meinem Gefühl bestätigt, dass die neue Schanze an einem fast beliebig wirkenden Hang zwischen Nichts und Garnichts gebaut wurde.
2012/10/08 10:42 , Arne Rönsch

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Heinz Höra

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